|
Arbeiten
im Ausland :: Interkulturelles
Training
Was wird gemacht?
Zu Beginn der Seminare werden
die Teilnehmer in der Regel für ihre eigene Kultur
sensibilisiert. So gelten Deutsche und Schweizer beispielsweise
als ordnungsliebend und penibel. Sie arbeiten strukturiert
und achten auf eine planmäßige und transparente
Umsetzung von Projekten. Das kann eine Stärke aber
auch eine Schwäche sein, die den meisten Landsleuten
gar nicht bewusst ist.
Anschließend werden
diese Erkenntnisse, die man errungen hat, auf die fremde
Kultur übertragen. Oft werden die Besonderheiten
einer Kultur in Rollenspielen herausgearbeitet.
In China verfügen Chefs
beispielsweise über eine außerordentlich
große Autorität. Einem Vorgesetzten würde
hier niemals widersprochen werden selbst wenn
er den größten Blödsinn erzählen
würde. Das sind Verhaltensmuster, die einem Mitteleuropäer
sehr fremd erscheinen. Seminare helfen, diese zu akzeptieren
und entsprechend zu handeln.
Ein Basiskurs beinhaltet
Informationen zur Begrüßung, der Gesprächführung
sowie der Etikette. Aber auch Mitarbeiter- und Verhandlungsführung
sind Bestandteil der Seminare. Tiefergehende Seminare
geben sogar Einblicke in die Wirtschaftsstruktur und
die Rechtsprechung des jeweiligen Landes.
|