Erfolgstipps
Rhetorik: Emotionen zeigen / Vergleiche und Beispiele nutzen / Üben!
Zeigen Sie Emotionen
Augustinus hat einmal gesagt: "Der Zuhörer ist nur dann wirklich gewonnen, wenn er liebt, was du vorträgst, fürchtet, was du androhst, hasst, was du anklagst, gern tut, was du empfiehlst und bedauert, was du für bedauernswert hältst".
Arbeiten Sie mit Ihrer Stimme, um Emotionen zu zeigen. Seien Sie charmant und nutzen Sie den Indikativ. Verzichten Sie auf Beiwörter wie "im Prinzip", "eigentlich" oder "eventuell".
Wählen Sie klare Formulierungen und versuchen Sie nicht, so zu referieren, dass Sie möglichst wenig Angriffsfläche bieten. Auf diese Weise berauben Sie sich nämlich Ihrer Emotionalität. Mit Formulierungen wie beispielsweise «man könnte» oder «man sollte», versuchen Sie bereits im Vorwege nach Erklärungen zu suchen, warum Sie Ihr Ziel nicht erreichen sollten.
Nutzen Sie Vergleiche und Beispiele
Versuchen Sie, Ihren Vortrag so gut wie möglich zu visualisieren. Nutzen Sie Medien wie beispielsweise Overhead-Projektor, Flipchart oder Beamer, um Ihren Vortrag aufzulockern. Aber Vorsicht – setzen Sie die technischen Hilfsmittel gut dosiert ein. Zuviel des Guten kann Ihrem Vortrag auch schaden.
Bemühen Sie sich um Vergleiche, die Ihren Vortrag plastischer erscheinen lassen. Auch die sogenannte Kontratechnik, hilft Ihnen Ihren Vortrag zum Erfolg zu führen. Zum Beispiel "Sie kennen doch sicher ...".
Üben, üben, üben
Ein Sprichwort besagt: "Reden lernt man durch reden!". Nutzen Sie jede Gelegenheit, um sich im Reden zu üben. Schrecken Sie vor offiziellen Anlässen nicht zurück, weil Sie meinen, nichts zu sagen zu haben oder das, was Sie zu sagen haben, nicht gut genug ausdrücken zu können. Scheuen Sie sich nicht davor, vor wildfremde Menschen zu treten und einen Vortrag zu halten. Jede Gelegenheit etwas zu präsentieren, ist eine Chance. Je öfter Sie eine Rede halten, desto routinierter werden Sie auftreten. Sie werden staunen, wie schnell Sie sich trainieren können.
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