Weniger Miete zahlen und dadurch eine Menge Geld sparen – wer möchte das nicht? Jetzt gibt es eine Website, die Ihnen dabei hilft, Ihre Forderungen nach geringerer Miete durchzusetzen; und das sogar kostenlos!

Leben ist teuer, aber nur das Wohnen allein kann dabei schon richtig ins Geld gehen. Das wissen nicht nur nur Mieter, die absoluter Top-Wohnlage zu Hause sind. Damit die ohnehin mancherorts horrenden Mietpreise nicht noch weiter in die Höhe schießen, hatte der Gesetzgeber sich schon im Jahr 2015 die so genannte Mietpreis-Bremse ausgedacht. Dadurch sollten Vermieter daran gehindert werden, ihren Mietern nicht mehr Geld für’s Wohnen abzunehmen, als ortsüblich.

Ziemlich dumm ist nur, dass sich längst nicht alle Vermieter an die neue Mietpreis-Bremse halten – und das war wohl auch leider nicht anders zu erwarten. Es wird weiterhin versucht, dem Mieter mehr Geld abzuknöpfen als eigentlich ortsüblich gezahlt werden müsste.

Tolle Idee, die Mietpreisbremse – schade nur, wenn nicht gebremst wird…

Nun ja – einen Versuch war es auf jeden Fall wert, das Bremsprojekt ins Leben zu rufen. Jetzt wissen wenigstens all diejenigen Mieter ihren Vermieter zu schätzen, wenn sie von diesem nicht Monat für Monat abgezockt werden.

Zudem hätten wahrscheinlich die beiden Berliner Rechtsanwälte Daniel Halmer und Frederik Gärtner nicht die innovative Idee gehabt, mit der sie jetzt Mietern helfen, deren Miete zu hoch ist. Die beiden haben nämlich die Gelegenheit genutzt und aus dem Mietwucher eine Geschäftsidee gemacht, mit der Mieter viel Geld sparen können. Aus ihrer beruflichen Praxis wissen sie, dass viele Mieter nachvollziehbarer Weise nicht bereit sind, sich mit ihrem Vermieter anzulegen, geschweige denn, sich vor Gericht auseinanderzusetzen. Denn rechtliche Unkenntnis kann nicht nur ein finanzielles Risiko sein und viele Nerven kosten, sondern unter Umständen auch zur Kündigung führen.

Das neue Portal verspricht: Ganz einfach weniger Miete zahlen

Der Name des Onlineportals, wenigermiete.de, sagt eigentlich schon alles. Hier geht’s um bares Geld und in vielen Fällen noch nicht einmal um wenig davon. Denn wenn die beiden Gründer erst einmal loslegen, im Auftrag ihrer Mandanten zu verhandeln oder auch sich zu streiten, um so den überzogenen Mietforderungen ein Ende zu bereiten, kann dies für ihre Mandanten enorm lohnend sein. Ganz locker liegen schon einmal mehrere Hundert Euro drin – und das natürlich nicht nur einmalig, sondern Monat für Monat. Entsprechend positiv äußern sich Nutzer von wenigermiete.de (Screenshots: wenigermieter.de):

Auf das Jahr gerechnet, zahlen wir nun € 1.942 weniger Miete. Ein super Service! Familie H. aus Hamburg

"Dank wenigermiete.de zahle ich nun €260,00 weniger Miete pro Monat." Alexander N. aus Berlin

Nachdem ich wenigermiete.de beauftragt hatte, ging alles ganz schnell. Jetzt spare ich fast €1000,00 Miete pro Jahr. Sabine E. aus München

Richtig spannend bzw. ertragreich wird es für den Mieter, wenn sich herausstellt, dass die zu hohe Miete schon über viele Monate hinaus gezahlt wurde. Denn diese muss dann vom Vermieter zurückgezahlt werden.

Für den Mieter bedeutet wenigermiete.de die Möglichkeit zu streiten, ohne selbst ein Risiko einzugehen

Das Beruhigende für die Mieter ist, dass sie Streiten und Verhandeln den beiden Rechtsanwälten überlassen können. Außerdem soll es relativ einfach zu handhaben sein, seine Miete mit Hilfe des Online-Rechners auf der Webseite zu überprüfen. Innerhalb weniger Minuten lässt sich so in Erfahrung bringen, wie viel Geld für die Miete sich einsparen lässt – es muss lediglich ein Online-Fragebogen ausgefüllt werden.


Wer anschließend feststellt, dass er zu viel Miete zahlt, kann in wenigen Schritten den Auftrag zur Mietsenkung erteilen. Ein Risiko tragen Sie, wie auf der Website zu lesen ist, übrigens nicht. Nur wenn es gelingt, Ihre Miete erfolgreich zu senken, behält das Unternehmen einmalig ein Drittel der Jahresersparnis ein. Das klingt nach einem fairen Deal, der Meinung ist übrigens auch die Stiftung Warentest, die das neue Portal empfiehlt.

Wer nun neugierig geworden ist, ob er nicht vielleicht auch zu viel Miete zahlt – oder wer einfach nur mehr über diese neu Idee erfahren möchte, besucht am besten die Website wenigermiete.de

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.