Partner- und Lebensberatung

Beratung in Herzensangelegenheiten

Beziehungen, in denen die Paare voneinander sagen könnten, sie seien glücklich miteinander, werden immer seltener. Ehepaare werden geschieden und auch in der "wilden Ehe" heißt es schnell "Wir trennen uns ...". Die Zahl der Singles nimmt zu – Tendenz steigend.

Die Gründe dafür sind vielfältig – zu viel Arbeit, zu wenig Kommunikation in der Beziehung. Nach den ersten Schmetterlingen im Bauch, lässt der Alltag nicht lange auf sich warten. Die Paare verlieren sich aus den Augen und fast unbemerkt, leben sie nebeneinander her. Kommt es dann zur großen Krise erscheint es vielen einfacher, die Beziehung in den Wind zu schreiben, anstatt daran zu arbeiten. Und jene, die gern etwas ändern würden, wissen nicht, wie sie es umsetzen sollen.

Sie brauchen die Hilfe einer neutralen, dritten Person. Ein Mensch, der als Außenstehender zuhört und versucht, zu vermitteln. Das Interesse an Paartherapien nimmt stetig zu und hört man sich in seinem eigenen Umfeld um, gehen inzwischen mehr Menschen zu einem Therapeuten als man annimmt.

Die Menschen scheinen zu verlernen, miteinander zu reden. Denn die meisten Probleme auf zwischenmenschlicher Ebene entstehen durch Missverständnisse. Vielen fällt es schwer, sich gemeinsam mit seinem Partner an einen Tisch zu setzen, wenn es darum geht, Probleme zu bewältigen. Gute Zeiten für Therapeuten und Lebensberater. Ihr Rat ist zur Zeit sehr gefragt.

Ihre Qualifikation: Was sollten Sie für eine Partner- und Lebensberatung können?

Menschen, die gut zuhören und sich in die Situation anderer hineinversetzen können, sind für diesen Job prädestiniert. Pädagogen und Psychologen bringen für diese Aufgabe die besten Voraussetzungen mit. Die wichtigste Eigenschaft ist jedoch die Fähigkeit, zuzuhören und neutral zu bleiben.

Bevor Sie sich ernsthaft mit dem Gedanken tragen, sich in diesem Bereich zu betätigen, sollten Sie sich erkundigen, welche Möglichkeiten Sie haben, ohne zum Beispiel ein entsprechendes Studium absolviert zu haben.
Investitionen und Ausstattung

Ihre Klienten können Sie vor Ort aufsuchen. Meist empfiehlt es sich jedoch, einen neutralen Boden zur Verfügung zu stellen. Sie brauchen also ein "Büro". Da Sie es als Therapeut oder Lebensberater jedoch mit Laufkundschaft zu tun haben, ist Vorsicht geboten, wenn Sie Ihre Klienten in der Wohnung empfangen. Holen Sie sich zuvor also eine Genehmigung des Vermieters.

Tipp

Bevor Sie starten, sollten Sie sich beim örtlichen Wirtschafts- und Ordnungsamt nach den nötigen Voraussetzungen, wie beispielsweise einem Gewerbeschein erkundigen. In der Regel gelten Sie jedoch als Freiberufler.

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