Geschäftsidee mit Kreativität

Nähcafé

Nähgarnrollen

Stitch’n Bitch:
Nähen und quatschen

„Do it yourself“ – dieser Trend gilt nicht nur für den patenten Heimwerker, sondern auch für Genähtes. Ob Kleidungsstück oder Accessoire, ab als Geschenk für liebe Menschen oder als kreatives Unikat für sich selbst: Selbstgemachtes bietet sich für die verschiedensten Zwecke an.

Diesen Trend hat eine Gründerin in Berlin für sich genutzt und dort ein Nähcafé eröffnet. „Stitch’n Bitch“ heißt der Nähladen, den die Niederländerin Linda Eilers betreibt. Das Café funktioniert ähnlich wie ein Internetcafé – nur dass hier nicht Computer, sondern Nähmaschinen zur Verfügung stehen. Für fünf Euro pro Stunde stehen jedem die Maschinen zur Verfügung: Ob zum Ausbessern von Kleidung, zum Säumen von Gardinen oder zum Schneidern einer Eigenkreation – bei allem gibt es professionelle Hilfe von Linda Eilers.

Doch es wird nicht nur genäht bei Stitch’n Bitch. Stitch’n Bitch heißt nämlich so viel wie „Nähen und quatschen“ – und bei Kaffee oder Tee wird im Nähladen der Holländerin auch gequatscht.

In den Nähkursen, die Linda Eilers außerdem anbietet, ist jeder, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, willkommen. Der Unterricht ist individuell – jeder kann nähen, was er sich wünscht.

Wer mehr erfahren möchte über das Geschäftskonzept von Stitch’n Bitch, besucht am besten die Website von Linda Eilers: Linkle Stitch 'n Bitch Nähcafe »

Bild: © BirgitH/PIXELIO

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