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Geld verdienen im Nebenjob mit Spreadshirt

Screenshot Spreadshirt.de

Spreadshirt ist nicht nur bestens geeignet für Menschen mit Ideen, sondern auch für all diejenigen, die sich in Heimarbeit etwas hinzu verdienen möchten.

Verdiene Geld mit Deinem eigenen gratis T-Shirt-Shop" – so steht es auf der Website des Leipziger Unternehmens Spreadshirt zu lesen. Über 400.000 Menschen ließen sich schon von dieser Idee begeistern, haben einen eigenen Spreadshirt-Shop registriert und bekommen auf diese Weise die Möglichkeit, in Heimarbeit Geld zu verdienen. Mit Spreadshirt lassen sich online und ganz einfach Kleidungsstücke selbst designen: Jeder, der möchte, entwirft dort vom T-Shirt bis zur Unterwäsche sein ganz persönliches Kleidungsstück.

Das Designen macht Spaß, aber über den Spaßfaktor hinaus wollten wir gern erfahren, wie sich mit der Spreadshirt-Idee Geld verdienen lässt und fragten direkt bei Spreadshirt in Leipzig nach. Wir sprachen mit Eike Sievert, der Pressesprecherin des Unternehmens, die uns viel Wissenswertes über den "Nebenjob" als Spreadshirt-Shop-Inhaber erzählen konnte.

Wie lässt sich mit diesem Nebenjob von zu Hause aus Geld verdienen?

Eike Sievert, Pressesprecherin der sprd.net AG

Eike Sievert
Pressesprecherin der
sprd.net AG

Eike Sievert erklärte uns, dass Sie bei Spreadshirt auf zwei verschiedene Arten Geld verdienen können.

Eine Möglichkeit besteht darin, dass Sie sich kostenlos und ohne Risiko einen Shop einrichten und diesen mit eigenen Motiven oder mit Designs aus der Spreadshirt-Community bestücken. Die Shoperöffnung ist kinderleicht und dauert nur wenige Minuten, wie Eike Sievert uns sagte. Wenn nun jemand ein Produkt aus Ihrem Shop kauft, erhalten Sie die von Ihnen für diesen Artikel festgelegte Provision.

Aber auch außerhalb des eigenen Shops lässt sich bei Spreadshirt Geld verdienen. Denn wer selbst Designs entwirft, kann diese Motive nicht nur auf den Produkten im eigenen Shop, sondern auch auf dem Spreadshirt-Marktplatz als Design zur Verfügung stellen. Wenn nun dort jemand "Ihr" Design für ein Produkt nutzen möchte, bekommen Sie hierfür eine Provisionszahlung von Spreadshirt, die Sie ebenfalls selbst festlegen können.

Kann jeder als einen Shop eröffnen und so Spreadshirt zu seinem Nebenjob machen?

Auf diese Frage bekamen wir von Eike Sievert ein ganz klares "Ja" als Antwort – eine Heimarbeit für jedermann also. Wichtig ist im Grunde lediglich, dass Sie Geschäfte tätigen dürfen – dass Sie also volljährig sind – und dann kann's losgehen!

Die Artikel bei Spreadshirt

Bei Spreadshirt können die User aus über 100 verschiedenen Produkten auswählen: Vom T-Shirt über Pullover, Jacken, Tops, Unterwäsche, Kinder und Babybekleidung bis zu Taschen und anderen Accessoires lässt das Sortiment kaum Wünsche offen. Das zeigt sich an der Vielzahl der Bestellungen: Eike Sievert sagte uns, dass allein im vergangenen Jahr 2008 über eine Million T-Shirts verschickt wurden.

Eine Heimarbeit ohne Risiko: Wer übernimmt die Abwicklung?

Sie als Spreadshirt-Partner gehen kein Risiko ein, denn ein Standard-Shop ist kostenlos zu eröffnen und zu betreiben. Außerdem müssen Sie nicht in Vorleistung treten oder ähnliche Verpflichtungen eingehen. Sie eröffnen den Shop, stellen die Produkte, die Sie verkaufen möchten, ein und vermarkten den Shop – um alles andere (wie Kundenservice, Produktion, Finanzabwicklung etc.) kümmert sich Spreadshirt, versicherte uns Eike Sievert.

Sie als Shopinhaber bekommen die von Ihnen für die verkauften Artikel festgelegten Provisionen am Ende eines jeden Quartals von Spreadshirt überwiesen.

Gibt es Beispiele für erfolgreiche Spreadshirt-Shops?

Spreadshirt ist eine Idee, die von vielen kleinen, aber auch von großen und renommierten Partnern erfolgreich genutzt wird. Es gibt bereits mehr als 400.000 Spreadshirt Shops, die rund um die Uhr geöffnet sind.

Zu den prominenten Beispielen aktiver Spreadshirt-Shopbetreiber gehören zum Beispiel ProSieben, BVB, Kicker, CNN, Oliver Kahn und viele mehr. Eike Sievert wies uns darauf hin, dass auf der Spreadshirt-Website Beispiele für erfolgreiche Shops und Referenzen prominenter Shopbetreiber aufgeführt sind.

Tipps von Eike Sievert für den Start mit einem Spreadshirt-Shop

Der Tipp von Eike Sievert lautet vor allem, die Höhe der Provision mit Bedacht zu wählen. Wenn nämlich der Endpreis zu hoch liegt, die Preise also unrealistisch angesetzt sind, wird kaum jemand bereit sein, in Ihrem Shop einzukaufen. Nach der Einrichtung des Shops ist es vor allem erst einmal wichtig, sich bekannt zu machen und beispielsweise bei Freunden, Kollegen und Bekannten Werbung für seine Ideen im Spreadshirt-Shop zu machen.

Die Shoppartner können auch auf viele Tipps zurückgreifen, die innerhalb des Spreadshirt-Netzwerks zur Verfügung gestellt werden, sagte uns Eike Sievert abschließend. Dieses Netzwerk können die Partner über Blog, Forum und die sogenannte User-Area nutzen. Dort finden sich Vermarktungstipps, Aktionen, Banner zum Downloaden und vieles mehr. Wer nun selbst neugierig auf all die Möglichkeiten mit Spreadshirt geworden ist, besucht am besten die Website des Unternehmens:

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