KIKO ist nicht nur für Kosmetik-Fans, sondern auch für alle, die mit einem Nebenjob Geld verdienen möchten, eine gute Anlaufstelle

Das Kosmetiklabel KIKO ist ein Original „Made in Italy“. KIKO hat seinen Unternehmenssitz in Mailand – entsprechend lautet der Markenname vollständig auf „KIKO MILANO“. Die Marke wurde 1997 vom Unternehmer Antonio Percassi ins Leben gerufen und ist damit noch relativ jung; dennoch hat sich KIKO innerhalb dieser kurzen Zeitspanne zu einer führenden italienischen Marke im Bereich Kosmetik und Gesichtspflege entwickelt. Europaweit gibt es mittlerweile 500 KIKO-Filialen und auch in Deutschland wächst das Filialnetz: Mit dem Stand von 2015 finden sich rund 50 Stores über das gesamte Bundesgebiet verteilt.

KIKO Stores – Kosmetik „Made in Italy“ mit Nebenjobs auch in Deutschland

Die Kundinnen, die sich in einem KIKO-Store einfinden, treffen dort auf ein breites und vielseitiges Angebot verschiedener Produkte aus den Bereichen Make Up, Gesichtspflege und Körperpflege. Das Ladenkonzept ist sehr aufgeräumt und übersichtlich, dabei aber keinesfalls steril oder unpersönlich. Ob Lippenstift oder Nagellack über Gesichtspflegeprodukte bis zu Pinseln und anderen Schminkutensilien hat bei KIKO alles seinen Platz und bereits aus dem Eingangsbereich heraus lässt sich mit einem Blick das gesamte Sortiment erfassen. Die Stores sind offen gestaltet – kein Regal verstellt den Weg.

Dennoch ist bei aller Übersichtlichkeit die Vielfalt an Farbnuancen und Artikeln, die sich in den Filialen bietet, fast grenzenlos. Jeder, der bereits die Möglichkeit hatte, einen KIKO Store zu besuchen, wird wahrscheinlich zustimmen, dass KIKO für den Bereich Kosmetik ein echtes Shopping-Erlebnis bietet – für manche Kundin ist die Marke das Highlight in den Shopping-Malls.

Blick in eine KIKO Filiale (Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE).
Blick in eine KIKO Filiale (Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE)

Gemeinsam mit den Verkäufern können die Kundinnen in den Stores ausprobieren, testen und experimentieren – oder sich natürlich auch einfach „nur“ beraten lassen. Wenn Sie Farben lieben und Spaß an dekorativer Kosmetik haben, können Sie Ihrer Kreativität Lauf lassen und einen Nebenjob in einer KIKO Filiale anvisieren.

Lesen Sie im Folgenden, was Sie als Aushilfe bei KIKO erwartet, was im Gegenzug von Ihnen erwartet wird und wie Sie die Jobsuche angehen können.

Ihre Aufgaben als Aushilfe bei KIKO und die Voraussetzungen für den diese Nebentätigkeit

Wie bei der Vielzahl der Nebenjobs im Einzelhandel werden Sie voraussichtlich schwerpunktmäßig die Aufgabe übernehmen, die Kundinnen im Store zu beraten. Um bei der der Produkt- und Farbvielfalt, die KIKO bietet, den Überblick zu behalten, sollten Sie bestenfalls bereits Erfahrungen in der Kosmetikbranche gemacht haben. Wer eine Ausbildung in diesem Bereich absolviert hat, könnte damit wichtige Pluspunkte bei seiner Bewerbung als Aushilfe verbuchen.

Sie sind mitverantwortlich dafür, dass der Wohlfühl- und Spaßfaktor bei den Kunden stimmt – am besten klappt das, wenn Sie kreativ sind, Ideen haben und individuell auf Menschen eingehen können. Dass Sie offen, begeisterungsfähig und überzeugend sind und eine positive Ausstrahlung haben, gehört zu diesem Job ebenso dazu wie dass Sie auf gute Umgangsformen zurückgreifen können – setzen Sie einfach Ihr Lächeln auf den Lippen ein! Da Sie in der Verkaufsberatung für Kosmetik und Pflegeprodukte arbeiten möchten, sollte ebenfalls davon auszugehen sein, dass Sie selbst ein sehr gepflegter Typ sind.

Und abschließend: Da Sie nicht allein im Store arbeiten, wird von Ihnen echter Teamgeist erwartet. Dazu gehört auch, dass Sie ebenso pünktlich wie flexibel einsetzbar sind.

Geld verdienen bei KIKO: Wie wird dieser Nebenjob bezahlt?

Der Mindestlohn in Deutschland wurde 2015 eingeführt – wir werden regelmäßig danach gefragt, ob der Mindestlohn auch dann gezahlt werden muss, wenn es sich „nur“ um einen Nebenjob handelt. Natürlich muss auch, wer nebenberuflich bei einem Arbeitgeber beschäftigt ist, mindestens 8,84 Euro brutto in der Stunde verdienen. Sofern Sie auf Minijob-Basis, also im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses arbeiten, werden Sie kaum Abzüge von diesem Bruttoverdienst haben. Genaueres hierzu können Sie in unserem Ratgeber zum Thema Mindestlohn und Nebenjobs nachlesen.


Wie gehen Sie vor, um einen Nebenjob zu finden?

Auf der KIKO Unternehmenswebseite finden Sie im Fußbereich den Menüpunkt Jobs by KIKO“.  Dieser führt Sie direkt in auf die KIKO-Karriereseiten, auf denen Sie eine Vielzahl von Stellenangeboten in den Stores finden. Wenn Sie etwas passendes für sich gefunden haben, können Sie sich direkt online auf die Stelle bewerben.

Trauen Sie sich: Alternativ können Sie sich direkt in der Filiale in Ihrer Nähe nach einem Nebenjob erkundigen

Mittlerweile ist das KIKO in vielen größeren Städten in Deutschland vertreten, teilweise sogar mehrfach. Und für den Fall, dass Sie sich direkt vor Ort nach einem Nebenjob erkundigen bzw. sich direkt dort bewerben möchten, ist die Webseite auf jeden Fall sehr hilfreich: Mit dem Storelocator können Sie die KIKO Filialen in Deutschland, also auch die in Ihrer Umgebung, recherchieren.

Direkt zu den Stellenangeboten bei  KIKO

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