Nebenjob-Recherche

Mit Videoclips online Geld verdienen

Geldnoten und Münzen
© RainerSturm/PIXELIO

Nebenjob online: Video-Portale als Einnahmequelle

Mittlerweile ist es gar nicht mehr so exotisch, mit Videoclips im Internet Geld zu verdienen. Auch die Möglichkeiten sind vielfältig geworden: Ob Eigen- oder Fremdproduktionen - Geld verdienen lässt sich auf verschiedene Arten.

Geld verdienen mit eigenen Videoproduktionen

Wer Eigenproduktionen auf Videoportalen wie beispielsweise Metacafe oder Revver ins Netz stellt, bekommt je nach Einsatz des Clips entweder Geld für die Anzahl der Videoaufrufe oder einen Teil der durch das Video erzielten Werbeeinnahmen ausbezahlt.

Nebenjob der eigenen Website: Videos von Dritten einbinden

Wer über eine eigene Website - beispielsweise einen Blog - verfügt, kann aber auch mit den Videoproduktionen Dritter Geld verdienen. Denn wer auf seiner Seite ein Video mit integrierter Werbung einbaut, der bekommt auch hier einen Teil der Werbeeinnahmen, die mit diesem Clip auf der Website erzielt werden, ausgezahlt.

Grundsätzliches, wenn Sie mit Videos online Geld verdienen möchten

Eine Grundvoraussetzung dafür, um mit Eigenproduktionen Geld zu verdienen, ist, dass die Videos einen gewissen Qualitätsstandard haben. Denn eigentlich nur auf diese Weise besteht die reelle Chance, seine Videos gewinnbringend zu platzieren. Bei den Produktionen kann es sich übrigens ebenso um einen Kurzclip wie auch um ein so genanntes HowTo-Video oder sogar um einen Kurzfilm handeln. Die Inhalte des Videos wiederum bestimmen, auf welcher Plattform sich diese am besten vermarkten lassen.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen kurzen Überblick geben, welche Videoportale Ihnen welche Möglichkeiten bieten, um Geld zu verdienen:

YouTube

Seit Juni 2008 gibt es das Partnerprogramm von YouTube. Wer über eigenproduzierte Videos verfügt, kann damit auf YouTube Geld verdienen. Mehr über das Partnerprogramm von YouTube erfahren Sie in unserem Artikel Geld verdienen mit Online-Videos

Revver

Revver ist eine ähnliche Videoplattform wie YouTube. Allerdings wird am Ende der Videos eine kurze Werbung eingespielt. Die Werbeeinnahmen, die damit erzielt werden, teilt sich Revver zu 50 % mit dem Produzenten des Videos. Ob für einen Klick auf die Werbung oder für das bloße Ansehen des Clips mit der Werbung (View) bezahlt wird, hängt davon ab, was der Werbetreibende festgelegt hat.

Man muss allerdings nicht unbedingt Videoproduzent sein, um mit Revver Geld zu verdienen. Wer eine eigene Website betreibt und dort einen Revver-Clip mit Werbung einbaut, kann ebenfalls an den Werbeeinnahmen mitverdienen.

Revver

Captain Ad

Wer eine eigene Website betreibt, der kann mit Hilfe von Captain Ad Geld mit den dort eingebetteten Videos verdienen. Captain Ad stellt den Website-Betreibern einen Codeschnipsel zur Verfügung, mit dessen Hilfe alle auf der Website eingebauten Videos ermittelt werden und mit zur Website passenden Werbebannern verankert werden. Mehr über Captain Ad erfahren Sie in unserem Artikel Nachgefragt bei Captain Ad

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