Verkauf mit Privatlizenz

Die Idee kommt, wie so viele vor ihr, aus den USA. Dort hat der Garagenflohmarkt bereits Tradition und gehört für viele Familien zur regelmäßigen Einnahmequelle.

Verkaufsfläche Garage

Flohmärkte bieten generell eine gute Gelegenheit, um den Dachboden und Keller einmal wieder zu entrümpeln. Doch um sein Hab und Gut auf einem öffentlichen Flohmarkt feil zu bieten, muss Standgebühr entrichtet werden, alles muss zusammen gepackt, transportiert und wieder aufgebaut werden und schlussendlich muss die unverkäufliche Ware wieder zurück nach Hause genommen werden. Nach Hause – das ist das Stichwort, um den Aufwand zu verkleinern und den Profit zu vergrößern. Veranstalten Sie doch Ihren eigenen Flohmarkt – direkt vor Ihrer Haustür! Ihre Garage bietet eine fantastische Verkaufsfläche – wind- und wettergeschützt und ohne lange Wege für Sie.

Zusatzquellen

Sollte Ihr eigener Dachboden nicht mehr genug hergeben, achten Sie in der regionalen Presse auf Kleinanzeigen, die auf Haushaltsauflösungen hinweisen. Haben Sie dabei keine Hemmungen, den Hausstand fremder Leute auf Nützliches zu durchforsten.


Die Inserenten sind häufig froh, ihr Gerümpel loszuwerden. „Ware“ für Ihren Flohmarkt findet sich übrigens auch im Sperrmüll Ihrer Mitbewohner; halten Sie also die Augen offen, wenn in Ihrer Umgebung Sperrmüll angesagt ist. Denn was der eine ausrangiert, ist für den anderen vielleicht ein Schmuckstück Profi-Flohmarkthändler beispielsweise kaufen ganz gezielt gebrauchte Dinge ein, die sie später auf ihren eigenen Verkaufsständen anzubieten.

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Aushänge beispielsweise in Geschäften Ihrer Umgebung oder ein Anschlag am schwarzen Brett im Kindergarten vor Ort machen Ihren Privatflohmarkt bekannt; zusätzlich können Sie Flugblätter verteilen. Wenn Sie regelmäßige „Öffnungszeiten“ haben, wird sich bald herumsprechen, dass es bei Ihnen immer etwas zu „erstöbern“ gibt.

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