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Jobtipps
- Nebenbei verdient
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Fahrkarten-Kontrolleur

"Die Fahrkarten bitte"
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Bundesweit sind jährlich
Millionen von Schwarzfahrern mit öffentlichen Verkehrsmitteln
unterwegs viel Potenzial also für nebenberufliche
Kontrolleure.
Viele Verkehrsbetriebe bieten
den Job des Fahrkartenkontrolleurs in Bussen und Bahnen
auch nebenberuflich an.
Rein äußerlich
sind die Kontrolleure kaum von den "normalen"
Fahrgästen zu unterscheiden, denn es gibt keine
Dienstuniform. Die Kontrolleure mischen sich inkognito
unter die Menge.
Die Aufgabe des Kontrolleurs
besteht darin, die Personalien der Erwischten aufzunehmen
und an die Zentrale des Verkehrsbetriebes weiterzuleiten.
Wer als Kontrolleur tätig
werden möchte, sollte unbedingt über ausreichende
Souveränität verfügen und nicht leicht
aus der Reserve zu locken sein. Denn wenn ein Schwarzfahrer
erwischt wird, muss mit den unterschiedlichsten Reaktionen
gerechnet werden. Während die einen vor Peinlichkeit
am liebsten im Erdboden versinken würden, können
andere Schwarzfahrer ziemlich laut und ausfallend werden.
Konfliktsituationen gibt es zur Genüge.
Dafür entschädigt
allerdings die recht gute Bezahlung mit rund 10 Euro
pro Stunde. Daneben wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld
gezahlt und Zuschläge für Nacht- oder Wochenend-Einsätze.
Viele Studenten beispielsweise finanzieren sich mit
einem solchen Job ihr Studium.
Wer sich für einen
solchen Job interessiert, wendet sich am besten an die
örtlichen Verkehrsbetriebe.
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