Ein Nebenjob für diejenigen, die schnell und zuverlässig arbeiten können

Auch zu Zeiten des Internets ist das Postaufkommen nach wie vor hoch geblieben. Wer denkt, dass der Nebenjob als Briefsortierer oder als Paketsortierer mit der maschinellen Lesbarkeit der Poststücke der Vergangenheit angehört, der unterliegt einem Irrtum.

Ihre Aufgaben bei diesem Nebenjob

In den Briefzentren der Zustelldienste – ob bei der Deutschen Post oder privaten Postdienstleistern – muss die Post vielfach nach wie vor per Hand sortiert werden. Denn nicht jedes Poststück ist maschinenlesbar – sei es, weil das Paket einfach zu groß ist, um gescannt zu werden oder aber weil die Adresse per Hand geschrieben und maschinell nicht zu entziffern ist. Was nicht maschinell sortiert werden kann, übernimmt der Brief- und Paketsortierer.

Qualifikation: Was sollten Sie bei einem Nebenjob als Briefsortierer können

Wer in diesem Nebenjob tätig werden möchte, sollte körperlich fit und belastbar sein, denn die Pakete und die Kisten mit den Poststücken wollen bewegt werden. Außerdem sollten Sie keine Probleme damit haben, früh aus den Federn zu kommen, denn die Arbeitszeit liegt überwiegend nachts zwischen drei und sieben Uhr. Auch Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit gehören zu den Grundvoraussetzungen, die Sie als Briefsortierer mitbringen sollten.

Und nicht zuletzt ist durchaus möglich, dass Sie bei Ihrer Bewerbung um diesen Nebenjob ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen müssen – immerhin gehen Sie mit fremdem Eigentum um.


Aufgrund der Arbeitszeit ist dieser Job sicherlich besonders geeignet für Schüler (meist in der Regel allerdings erst ab 18 Jahren) oder Studenten, Hausfrauen Rentner oder Arbeitslose.

Ihre Arbeitszeiten als Briefsortierer

Naturgemäß müssen die Briefe vor dem Austragen sortiert werden – entsprechend wird die Arbeitszeit in den Nachtstunden bzw. den frühen Morgenstunden bis circa 6 Uhr liegen.

Wo finden Sie einen Nebenjob als Briefsortierer?

Wenden Sie sich am besten direkt an die Postunternehmen bei Ihnen vor Ort. Zum einen sind das natürlich die örtlichen Briefzentren der Deutschen Post. Daneben gibt es zunehmend private Postdienstleister, eine (wenn auch nicht vollständige) Liste von regionalen Postunternehmen findet sich auf Wikipedia im Artikel „Postunternehmen“ .

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