Selbstmanagement
Richtig zuhören: Erfolgreich durch aktives Zuhören
Anderen Menschen zuzuhören, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Und dennoch kommt das Zuhören im Alltag zu kurz. Oft wird es als "zu anstrengend" empfunden, denn Zuhören erfordert viel Geduld.
Doch sich über einen Gesprächspartner hinwegzusetzen, indem man ihm nicht die nötige Aufmerksamkeit widmet, rächt sich in Handumdrehen. Denn insbesondere im Business bekommen Sie dafür schnell die Quittung. Einem Kunden ist es wichtig, verstanden zu werden. Er erwartet von Ihnen, dass Sie seine Bedürfnisse kennen und aufgreifen. Abgesehen davon, kostet das «Nicht-zuhören» unnötig viel Zeit – nämlich dann, wenn Sie Missverständnisse aus der Welt schaffen müssen, weil Sie bestimmte Informationen nicht aufgenommen haben.
Wer zuhört, wird feststellen, dass Kunden ihm mit größerem Respekt gegenübertreten. Denn wer aktiv zuhört, zeugt seinem Gegenüber Achtung. Und fühlt sich ein Kunde ernst genommen und wichtig, kommt das auch zurück.
Zeigen Sie sich also interessiert
Wer im Job erfolgreich sein möchte, sollte seine Gesprächspartner ernst nehmen und Interesse zeigen. Je besser Sie zuhören können, desto wohler wird sich Ihr Gegenüber fühlen und desto mehr wird sich Ihr Partner öffnen. Auf diese Weise erhalten Sie vielleicht Informationen, die Sie sonst vielleicht nicht bekommen hätten.
Hören Sie also nicht nur aktiv zu, sondern zeigen Sie es auch. Ihre Körpersprache sagt viel über Sie aus:
- Sitzen bzw. stehen Sie Ihrem Gesprächspartner mit dem Körper zugewandt gegenüber.
- Halten Sie Blickkontakt und schauen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen. Gucken Sie nicht „in die Landschaft“, während Ihr Gesprächspartner redet.
- Ein gelegentliches, zustimmendes Kopfnicken zeigt, dass Sie immer noch aufmerksam sind. Das gilt auch für kleine „Kommentare“ wie beispielsweise „ich verstehe“, „hm“, „ja“ oder ähnliches. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie mit diesen Signalen nicht zu verschwenderisch umgehen. Denn allzu viel davon wirkt schnell unglaubwürdig. Sie erreichen damit genau das Gegenteil – nämlich Misstrauen. Kommt dieses Gefühl erst auf, macht der Kunde sich zu wie eine Auster. Diese wieder zu knacken, kostet nicht nur Mühe, Zeit und Nerven.
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- Aktives Zuhören ist wichtig Zeigen Sie Ihr Interesse
- Ihre Einstellung zum Gesprächspartner Hören Sie auch Ungesagtes
- Fassen Sie zusammen Keine Missverständnisse aufkommen lassen

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