Wer an das Thema Nebenjobs denkt, der hat dabei meist ein gewisses Spektrum vor dem geistigen Auge: Klassiker wie Kommissionierer, Gastronomie-Helfer oder Reinigungskraft. Doch in einer Welt, in der immer mehr Menschen Nebenjobs aufnehmen, kann es auch in diesem Feld helfen, die alte Business-Regel anzuwenden: „Spezialisiere sich, wer kann“. Vieles davon hat mit einer Selbstständigkeit in Form des Kleinunternehmens zu tun. Bei anderen wird nicht mal im klassischen Sinn „gearbeitet“. Immer aber werden Sie feststellen, dass die Jobs aus der folgenden Liste vieles sind, bloß nicht gewöhnlich.

1. Selbermachen und verkaufen

Egal ob auf Etsy, eBay oder dem Flohmarkt: Selbstgemachtes liegt im Trend. Natürlich bietet es sich an, wenn man ein

Selbermacher ist, sich hierüber einen lukrativen Nebenverdienst zu erschaffen.

Wie geht das und welche Vorteile gibt es?

Sie sind der König der Nähmaschine? Können Specksteine zu Schachfiguren formen oder verwandeln Holzreste in traumhafte Schmuckstücke? Dann haben Sie das Zeug zum professionellen Selbermacher. Die Sache geht einfach: Auf einem Verkäuferportal anmelden, die Profilseite mit Selbstgemachtem bestücken und warten. Ob man auf Auftrag arbeitet oder wie ein regulärer Shop Eigenkreationen vorrätig hält, bleibt einem selbst überlassen. Immer stehen jedoch gewaltige Vorteile im Raum:

  • Wenn Sie es sowieso bislang als Hobby betrieben haben, fühlt es sich kaum wie „echte“ Arbeit an.
  • Keine starren Zeitpläne: Sie können sich die Herstellungsphasen weitestgehend einteilen.
  • Je nach Art der angebotenen Stücke besteht durchaus das Potenzial, dass sich ein kleiner Hype entwickelt.
  • Sie haben bei der Preisgestaltung völlig freie Hand.

Was sind die Nachteile?

Natürlich ist auch ein professioneller Selbermacher dem Haupt-Nachteil der Selbstständigkeit unterworfen: das unberechenbare Einkommen. In einem Monat kann es erdrutschartig laufen, nur um im nächsten ganz schlecht auszusehen. Das macht das Einkommen weit weniger planbar. Zudem gilt eben, dass man ein Mindestmaß an Buchführung betreiben muss.

Vor allem sollten Sie bedenken, dass ein Hobby, welches man zum (Neben)Beruf erhebt, einem mitunter kaum noch Freude macht, wenn es einem dadurch Zwänge auferlegt. Nicht zuletzt geht es nicht nur um das reine Herstellen. Wer die Sache übers Netz abwickelt, muss Versandkostenrechnung beherrschen und Aufträge zeitnah abwickeln. Letztlich besteht natürlich auch ein gewisses Risiko, dass es kaum jemanden gibt, der sich für die eigenen Werke interessiert, egal wie schön und kunstvoll sie auch sein mögen.

2. Maskottchen werden

Beinahe jedes Sportteam hat eins und zusätzlich noch unzählige Firmen: Maskottchen in mehr oder weniger umfangreicher

Verkleidung. Bietet sich da nicht eine Gelegenheit? Ja, das tut es.

Wie geht das und welche Vorteile gibt es?

Maskottchen sind letzten Endes verkleidete Animateure. Sie sorgen für gute Stimmung, heizen Zuschauer an oder sorgen auch einfach nur vor Geschäften und in Einkaufszonen für leuchtende Kinderaugen und das je nach Kostüm auch noch, ohne dass man erkannt wird. Wer extrovertiert ist, kein Problem mit „Fellkontakt“ hat und Kinder mag, ist genau der richtige für diesen Job. Maskottchen zu sein ist zudem einer der wenigen Berufe, in denen man dafür belohnt wird, ein sonniges Gemüt zu haben.

Allerdings ist die korrekte Vorgehensweise nicht ganz einfach. Denn Stellenausschreibungen wie die für dem neuen HSV-Dino, finden sich nur selten. Viel häufiger werden Maskottchenstellen unter der Hand besetzt. Da heißt es, detektivisches Gespür an den Tag legen und sämtliche Freizeitparks, Sportvereine und unter Umständen auch Firmen mit bekanntem Maskottchen anzuschreiben. Bekommt man aber die Stelle, gibt’s als Bonus meist einen zeitlich recht gut gelegenen Nebenjob.

Was sind die Nachteile?

Auch Maskottchen leiden unter dem „Clown-Syndrom“. Sie müssen immer gute Laune zeigen, egal wie es unter der Maske aussieht. Apropos Maske: Natürlich muss die auch dann sitzen, wenn alle anderen in kurzen Hosen und dünnen T-Shirts herumlaufen. Gerade in Freizeitparks zählen heiße Sommerwochenenden zur Hauptsaison. Selbst wenn man kein Sportteam-Maskottchen ist, also keine akrobatischen Leistungen erbringen muss, so wiegt eine Vollverkleidung doch einige Kilogramm. Fitness ist also fast Pflicht.

3. Kryptowährungen traden

Sie heißen Bitcoin, Ethereum oder Ripple. Ihnen gemeinsam ist, dass sie Währungen sind, die nur in der digitalen Welt existieren. Obwohl sie keinen physischen Gegenwert haben, sind sie heißbegehrt und der Handel mit ihnen ein durchaus lohnender Nebenverdienst.

Wie geht das und welche Vorteile gibt es?

Kryptowährungen ähneln in vielen Punkten anderen Dingen, die an Börsen gehandelt werden. Man kann sie ein- und verkaufen, es gibt Kursschwankungen. Allerdings zeichnet sich die digitale Währung auch durch ganz spezielle Eigenheiten aus, die zunächst Fragen aufwerfen können. Wer überlegt, mit Bitcoin und Co. nebenbei Geld zu verdienen, sollte sich zuvor umfassend informieren.

Der vielleicht größte Unterschied zu anderen Währungen: Kryptowährungen kann jeder selbst erzeugen. Das geht durch einen Prozess, der Mining genannt wird. Stark vereinfacht ausgedrückt: ein oder mehrere Computer „errechnen“ neue „Digitalmünzen“. Das verbraucht zwar Strom, ist aber, wenn man etwa Besitzer eines Photovoltaik-Systems ist, eine nahezu betriebskostenlose Methode, sein digitales Portemonnaie zu befüllen. Auch wenn sich die offiziellen Behörden noch nicht so ganz einig sind, müssen Einnahmen beim Handel mit Kryptowährungen gegebenenfalls versteuert werden.

Zudem gibt es die Möglichkeit, Kryptowährungen von externen Firmen anzukaufen, zu handeln und so wieder zu Geld zu machen. Es kann also praktisch jeder einen Einstieg finden, der zudem noch dadurch erleichtert wird, dass es bei diesem Nebenjob weder Arbeitszeiten noch überhaupt eine „echte“ Form von Arbeit gibt, die man ausüben muss.

Was sind die Nachteile?

Kryptowährungen sind, im Vergleich mit vielen anderen Finanzprodukten eine sehr junge Erfindung, für die noch kaum Erfahrungswerte vorliegen. Das macht die Sache etwas unberechenbarer. Zudem gelten natürlich die gleichen Risiken wie bei jeder anderen Form von Handel: Es ist durchaus möglich, dass es zu einem Kurssturz kommt und die mühsam erwirtschafteten Digital-Werte einen Einbruch erleben. Zudem werden Gewinne nur durch Verkäufe erzielt. Es fallen keine regelmäßigen Ausschüttungen an, ungleich etwa zu Aktien.

4. Groschenromanautor

Druckerzeugnisse leiden unter der Digitalisierung wie kaum ein anderes Produkt. Eine Gruppe scheint davon aber unbeeindruckt: Die kleinen, schnulzigen Hefte im A5-Format, die zu jeder Supermarkt-Zeitungsabteilung, jedem Kiosk dazugehören, wie Mickymaus-Heft und Sudoku-Zeitung, die Groschenromane.

Wie geht das und welche Vorteile gibt es?

Groschenromane, präziser als Heftromane bezeichnet, haben viele Themengebiete. Sie reichen von Alpenromantik über Arztroman und Science-Fiction bis hin zum klassischen Detektivroman. Doch nur weil ihr literarischer Ruf schlecht ist, heißt das nicht, dass jeder sie verfassen könnte. Zumindest braucht es viel Gespür für den „Ton“ einer Reihe. Kreative Schreibfähigkeiten sind ebenso unabdingbar wie eine passable Rechtschreibung und die Fähigkeit, sein Talent termingerecht abliefern zu können. Die meisten Verlage setzen enge Deadlines. Natürlich ist es notwendig, ein zur Roman-Ausrichtung passendes Hintergrundwissen zu besitzen. Wer Arztromane schreiben will, aber jedes Wort zwischen Aspirin und Pneumothorax googeln muss, hat eher schlechte Karten.  

Los geht es, indem man sich die Verlage der Hefte notiert, die einen thematisch interessieren. Dann heißt es Kontakt aufnehmen und ein Exposee mitschicken, eine Art halber Roman, der den Entscheidern zeigt, welchen Stil man eingeschlagen hat. Klappt es, sind pro Heft für Einsteiger einige hundert Euro drin; Routiniers können auch auf mehr hoffen. Natürlich gelten hier alle Vorteile der Heimarbeit.

Was sind die Nachteile?

Heftromane benötigen eine besondere Art von Autoren. Einerseits müssen sie die gleiche Kreativität haben wie ein klassischer freier Romanautor. Andererseits jedoch unterliegen sie viel mehr Einschränkungen. Nicht nur bei Wortzahl und Deadlines, sondern auch der gesamten Thematik. „Schreiben im Akkord“ klingt vielleicht negativ, bezeichnet es aber ziemlich gut, auch weil man gezwungen ist, seine Kreativität auf Knopfdruck einzuschalten. Es gibt keine Gehaltsgarantie. Ein Verlag kann jederzeit entscheiden, dass ihm das Werk, das man sich mühevoll ausgedacht hat, nicht gefällt und es somit ablehnen. 

5. Nach Golfbällen tauchen

Nein, der Golfballtaucher ist keine fiktive Berufsbezeichnung wie „Jedi-Ritter-Schwertmechaniker“, sondern tatsächlich eine seltene, dafür aber lukrative Form des Nebenverdienstes.

Wie geht das und welche Vorteile gibt es?

731 Golfanlagen gibt es in Deutschland, „echte“ wohlgemerkt, ohne Minigolf-Plätze. Zu fast allen davon gehören ein oder mehrere Wasserhindernisse (die nur Laien als Teich bezeichnen würden). Was passiert, wenn ein Golfball in einem davon landet? Er sinkt auf den Grund und der Spieler kann ihn abschreiben.

Hier kommt der Golfballtaucher ins Spiel. Er „rettet“ die versunkenen Schätze, die anschließend in sein Eigentum übergehen.

Kein übertriebenes Wort. Denn wo ein fabrikneuer Golfball je nach Hersteller teilweise mehrere Euro kostet, gibt es einen signifikanten Markt für „Lakeballs“, also Bälle, welche der Golfballtaucher aus dem Wasserhindernis gefischt hat. Der Vorteil ist, dass man meist als Freiberufler arbeitet. Die eigene Tauchausrüstung ist daher zwar Pflicht, aber gerade für Hobbytaucher ist dieser Nebenjob eine tolle Möglichkeit, sich das Hobby zu vergolden.

Zudem sind die Arbeitszeiten frei. Bis ein Wasserhindernis lohnenswert voll ist, können Wochen vergehen. Dann heißt es nur reingehen, aufsammeln, die Bälle reinigen und sortieren. Schäden richtet das Wasser kaum an.

Was sind die Nachteile?

Längst nicht jeder der eingangs genannten Plätze beschäftigt externe Golfballtaucher. Bei manchen übernimmt das auch der Platzwart. Zudem ist die Sache zwar lukrativ, aber eben so sehr, dass es auch Vollzeit-Golfballtaucher gibt, die mehrere Plätze betreuen und darüber ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Dadurch kann es passieren, dass man, obwohl es so viele Plätze gibt, die Gelegenheiten mit der Lupe suchen muss, einmal ganz davon abgesehen, dass auch in einem nur 150 Zentimeter tiefen Wasserhindernis eben einige Gesundheitsrisiken für Taucher bestehen und man für seine Ausrüstung (die nicht günstig ist) selbst aufkommen muss.

6. Ansteher

Unsere Welt ist von Konsum geprägt. Hier auch immer wieder von großen Hypes, für die sich Interessenten buchstäblich die Beine in den Bauch stehen. Kein Wunder also, dass sich daraus ebenfalls ein Nebenjob entwickelte.

Wie geht das und welche Vorteile gibt es?

Man sieht es immer wieder, wenn ein neues iPhone herauskommt: Vor den Läden stehen die Interessenten teilweise um den ganzen Häuserblock. Ähnliches bei begehrten Konzerten, wo so manche schon Tage vorher vor den Schaltern campieren. Hier kommt der Ansteher ins Spiel. Er übernimmt diese Tätigkeit. Bevor der große Moment da ist, kommt der echte Kunde und tauscht die Plätze.

Je nach Hype lassen sich damit Stundenlöhne bis zu 50 Euro realisieren. Das macht auch einen Negativfaktor wett, denn man sollte praktisch schon in der Nähe der Brennpunkte leben, um ein regelmäßiges Einkommen zu generieren. Ein echter Vorteil ist jedoch, dass es bislang, zumindest hierzulande, kaum Agenturen gibt. Man kann sich also als Freelancer mit allen Vorteilen versuchen (oder könnte sogar einen Nebenjob daraus machen, eine Ansteher-Agentur zu gründen).

Was sind die Nachteile?

Sie hassen es schon, im Schnellrestaurant an der Kasse zu warten? Dann ist Ansteher kein Nebenjob für sie. Denn hier ist der Weg das Ziel. Man steht oder sitzt im Klappstuhl, wartet mitunter nächtelang bei richtig schlechtem Wetter. Zudem ist die Marktlage (noch) ziemlich gering. Nicht nur, weil viele Menschen nicht wissen, dass es überhaupt etwas wie einen Ansteher gibt, sondern weil nur wenige bereit sind, die hohen Kosten für ihr gehyptes Produkt noch durch die Bezahlung eines Anstehers zu krönen.

7. Endgültig Schluss machen

Hinter dieser Zwischenüberschrift verbirgt sich die professionelle Antwort auf eines der ältesten Probleme der Menschheit: das Beenden einer Beziehung.

Wie geht das und welche Vorteile gibt es?

Schluss zu machen ist unangenehm. So unangenehm, dass es oftmals sogar ein Fall für den Psychologen ist. Niemand macht gerne Schluss. Selbst diejenigen nicht, die einen schlechten Partner von Herzen gerne loswerden wollen. Die Lösung heißt outsourcen. An Personen, die das übernehmen.

Ganz weg von moralischen Aspekten gibt es so einiges, was dafürspricht und auch Gründe, warum man es als Nebenjob betreiben kann. Denn dadurch, dass man keine Bindung zur jeweiligen Person hat, ist es letzten Endes nur das Überbringen einer Botschaft. Ob als Freelancer oder Angestellter einer Agentur, es sieht immer gleich aus:

  • Man vereinbart die Art des Schlussmachens (SMS, Brief, Telefonat oder persönliches Gespräch an einem öffentlichen Ort).
  • Es werden zusätzliche Modalitäten geklärt (Rückgabe von Ringen usw.).
  • Man führt die Sache durch.

Und solange man dabei den Kopf abschalten kann und sich die Anforderungen des Jobs nicht zu Herzen nimmt, sieht es zumindest so aus, dass hier eine sehr lukrative und zukunftsträchtige Option des Nebenverdienstes besteht.

Was sind die Nachteile?

Jeder Mensch ist froh, wenn er selbst nicht schlussmachen muss. Für den professionellen Schlussmacher ist es hingegen Routine. Nur ein geringer Teil übersteht diesen Job länger, ohne davon beeinflusst zu werden. Viele stumpfen dadurch ab, werden abgeklärt der Liebe gegenüber. Andere hingegen, die sich nicht abschotten können, leiden darunter, dass sie immer wieder aufs Neue Menschen das Herz brechen müssen.

Natürlich besteht ein kleines, jedoch immer präsentes Risiko, dass die „Zielperson“ den Überbringer der Botschaft zum Zielpunkt eines spontanen Wutanfalls macht. Auf übergeschüttete Drinks und im Extremfall ein Veilchen sollte man zumindest eingestellt sein.  

8. Zukunftssammler

Dass auch buchstäbliche Nichtigkeiten durchaus sammlungswürdig sind und stellenweise extreme Preise aufrufen können, dürfte den meisten bekannt sein. Darin liegt die Wurzel für den wohl langfristigsten Nebenjob in dieser Liste.

Wie geht das und welche Vorteile gibt es?

Gerade in diesem Sommer, wo die Fußball-WM läuft, sammeln wieder landauf, landab Menschen die beliebten Panini-Bilder, füllen damit Klebealben. Doch was passiert mit solchen Heften, wenn das Spektakel erst mal vorbei ist? Sie verstauben irgendwo, landen vielleicht im Müll. Wer nicht auf schnelles Geld aus ist, sondern viel Geduld hat, kann damit nebenbei eine Menge Geld verdienen.

Denn irgendwann, das ist beinahe sicher, werden nicht nur solche Panini-Alben, sondern auch andere Zeitzeugen eine ganze Menge Geld wert sein. Ein ausgefülltes Album der WM 1990? Wechselt heute in gutem Zustand für vierstellige Summen den Besitzer. Ein erstklassig erhaltenes Nokia-Handy aus den späten 90ern? Kann bei eBay äußerst lukrativ versteigert werden.

Der Zukunftssammler ist jemand, der solche Stücke zusammensucht. Jetzt, wo sie vielfach vorhanden und vergleichsweise günstig sind. Dann lagert er sie kühl und trocken, beobachtet den Markt. Wenn die Zeit reif ist, verkauft er, mit teils enormem Gewinn.

Tatsächlich ist dieser Job längst nicht so abwegig, wie er klingt. Denn unsere Welt ist unglaublich schnelllebig. Viele Waren haben nur extrem begrenzte Modellzyklen. Praktisch alles hat das Zeug dazu, in einigen Jahren von Interessenten gesucht zu werden. Wer das nicht glaubt, hier ein Beispiel: Auf eBay werden ungeöffnete Flaschen der in den 90ern eingestellten „Crystal Pepsi“ für mehrere hundert Dollar angeboten.

Was sind die Nachteile?

Zukunftssammler zu sein ist kein normaler Nebenjob mit festem Verdienst. Die Trennlinien zum skurrilen Hobby sind hier fließend. Auch, weil man zunächst investieren muss. Natürlich gibt es auch in der heutigen Welt keine Garantie, dass alles, was man heute kauft, später mal kultig und gesucht sein wird. Dazu braucht es schon den richtigen Riecher und die richtige Produktgruppe.

Fazit

Nicht jeder Nebenjob muss so gewöhnlich sein wie der eigene Hauptjob. Im Gegenteil. Gerade dadurch, dass Sie sich spezialisieren und auch mal in ungewöhnlichere Bereiche blicken, können sich die wirklich interessanten Berufe auftun.

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