Wie sich mit Promotion-Checks, dem Fotografieren von Prospekten oder dem Überprüfen von Produktplatzierungen und ähnlichen Jobs einige Hundert Euro verdienen lassen

Sie möchten Zusatzeinnahmen erzielen und suchen den etwas anderen Nebenverdienst? Ihnen sind Nebenjobs wie beispielsweise Briefe sortieren, Verkehrszählungen oder Kellnern zu langweilig und Sie hätten gern einen Zweitjob, der sich auch schnell einmal zwischendurch erledigen lässt? Dann dürfte es Sie interessieren, was kürzlich einem Mikrojobber mit der Streetspotr-App gelungen ist: Ihm wurde für die Erledigung verschiedener kleiner Jobs im Januar 2015 die Rekord-Auszahlung von 672 Euro auf sein Konto überwiesen.

Wir haben schon des Öfteren über die Möglichkeiten berichtet, wie sich mit Mikrojobbing ein Nebenverdienst erzielen lässt und wir haben auch bereits das ein oder andere Interview mit verschiedenen Anbietern dieser neuen Verdienstmöglichkeiten geführt. Aber diese Auszahlung in Höhe von 672 Euro ist die zweithöchste, von der wir bisher gehört haben.

Aus den Kinderschuhen raus: Das Geld verdienen mit dem Handy ist mittlerweile mehr als ein kurzfristiger Trend

Original-Facebook-Post von Streetspotr am 16. Januar 2015
Original-Facebook-Post von Streetspotr am 16. Januar 2015

Streetspotr hat aktuell noch einen weiteren Rekord zu vermelden: Das Unternehmen hat die 1-Million-Spots-Marke geknackt und untermauert damit, dass der Nebenjob als Mikrojobber nicht nur jede Menge Spaß zu bringen scheint, sondern auch, dass sich diese Nebenbeschäftigung für eine breite Masse von Menschen optimal für einen Zusatzverdienst eignet.

Die Jobs sind den Kinderschuhen entwachsen und mittlerweile weit mehr als ein Zeitvertreib. Der Gesamtverdienst einiger (nennen wir sie einmal) „Mikrojobbing-Spezialisten“ bestätigt ganz klar, dass immer mehr Nebenjobber dazu bereit sind, Mini-Aufgaben zu erledigen, auch wenn die Bezahlung hierfür im Regelfall nur einige Euro beträgt.

Denn das Geld verdienen mit Internet, Handy und/oder PC bietet unbestreitbare Vorteile (wenn man über die oftmals eher geringe Bezahlung für den einzelnen Job hinwegsehen kann). Ohne Zwang, völlig flexibel und eigenbestimmt immer nur das zu erledigen, wozu man gerade Lust hat: Diese Annehmlichkeit scheinen viele Nebenjobsuchende an den Handyjobs sehr zu schätzen. Auch die Tatsache, dass die meisten von uns ihr Handy quasi ständig dabei haben, führt letztlich wohl auch dazu, dass schnell zwischendurch einmal geschaut wird, ob sich nicht dort, wo man sich gerade aufhält, ein wenig Geld verdienen lässt.

Zurzeit sind „Großverdiener“ wie der oben beschriebene Streetspotr  sicherlich noch die Ausnahme. Dass sich jedoch mit ein wenig Planung, Systematik und Zeit sogar mehr als tausend Euro verdienen lassen, hat bereits im April 2014 ein AppJobber gezeigt: Mit der AppJobber-App ist es jemanden gelungen, eine Auszahlung in Höhe von sage und schreibe 1.350 Euro zu erzielen (wir haben damals nachgefragt und erfahren, dass dieser Verdienst kein Zufall, sondern sorgfältig geplant war).

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