Wer in Heimarbeit am PC arbeitet, bekommt unter Umständen auch einmal Webgeld

Wer sich heutzutage, also zu Zeiten des Internets, um einen Nebenjob bemüht, mit dem sich vom von zu Hause aus Geld verdienen lässt, stößt mittlerweile auf recht viele unterschiedliche Möglichkeiten. In unserem Artikel Heimarbeit am PC: Online Geld verdienen finden Sie bereits zahlreiche dieser Möglichkeiten aufgeführt.

Geld verdienen im Internet: Gezahlt wird oft in einer Webwährung

Wer nun eine (oder möglicherweise auch mehrere) dieser neuen Arbeiten von zu Hause aus ausübt, wird unter Umständen zunächst einmal überrascht darüber sein, wie die von ihm erbrachte Leistung entlohnt werden soll. Euro war gestern, so scheint es. Denn im Webzeitalter haben sich nicht nur die Möglichkeiten der Heimarbeit geändert, sondern mitunter auch die Währung, in der die Jobs zunächst einmal bezahlt werden – insbesondere gilt das für all die neu entstandenen Jobmöglichkeiten im Internet. Denn hier bedeutet Geld verdienen zunächst nicht, dass direkt in Euro abgerechnet wird, sondern oftmals erfolgt die Bezahlung in Form einer virtuellen Währung. Diese Währung ist allerdings vergleichbar handfest wie der Euro, denn im Umtausch kommt ähnliches dabei heraus.

Die virtuelle Währung hat viele verschiedene Namen

Die virtuelle Währung hat vielerlei Namen. Mit diesen Begrifflichkeiten kann der Nebenjobber unter Umständen zunächst einmal nicht viel anfangen. Die Bezahlung erfolgt zum Beispiel in Coins, Points, Zonis, Wombats, Gigs, Clix – oder es gibt auch einfach nur ganz profan „Punkte“. Diese Punkte, wie auch immer sie heißen, können dann, oftmals nach dem Erreichen einer zuvor festgelegten Auszahlungsgrenze, in Bargeld, Gutscheine oder Sachprämien eingetauscht werden. Es lohnt sich also durchaus, „virtuell“ zu arbeiten; denn diese Arbeit am PC wird ebenso honoriert wie ein Nebenjob im „Real Life“.

Die meisten Unternehmen erklären sehr anschaulich, wie die erbrachte Leistung umgerechnet wird. Im Regelfall entstehen durch den Umweg über die Punkterechnung keine Nachteile für denjenigen, der die Leistung erbringt. Denn die Punkte haben einen echten Gegenwert, wie gesagt – Euro, Gutscheinwerte in Euro oder reelle Sachprämien.

Für beispielsweise welche Nebenjobs in Heimarbeit bekommen Sie virtuelles Geld?

So unterschiedlich die Arbeiten sind, mit denen Sie im Internet Geld verdienen können, so unterschiedlich sind auch die Unternehmen bzw. die Branchen, die in der neuen Webwährung bezahlen. So gibt es beispielsweise Websites, bei welchen sich bereits die Anmeldung als User auf dem persönlichen Punktekonto niederschlägt. Außerdem kann es für Bewertungen, Meinungsabgaben oder ausführliche Beschreibungstexte virtuelles Geld geben, das später in Bargeld oder Sach- bzw. Geldprämien getauscht werden kann. Auf wiederum anderen Webseiten erwirtschaften Sie sich Punkte, indem Sie Kommentare abgeben oder kleine Auftragstexte verfassen, Informationen recherchieren oder Daten strukturieren.

Es ist durchaus anzunehmen, dass der Nebenjobber, der sich im Internet etwas hinzuverdient, immer öfter auf die Bezahlung in virtueller Währung treffen wird – was jedoch, wie oben beschrieben, zu keinem Nachteil führen muss.

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