Die besten Tipps: So sollten Sie vorgehen, wenn Sie in Hamburg Stellenanzeigen für Nebenjobs suchen

Vor Ort recherchieren, Kontakt aufnehmen, einen guten Eindruck hinterlassen und kurze Zeit später Geld verdienen

Wer in Hamburg arbeiten und schnell einen Nebenjob finden möchte, braucht keinen Online-Stellenmarkt, keine lokale Tageszeitung und auch nicht seine sozialen Netzwerke aktivieren. Wenn Sie es richtig anstellen, kommen die Stellenanzeigen in Hamburg mehr oder weniger von selbst auf Sie zu – Sie müssen nur den richtigen Blick dafür entwickeln. Machen Sie einfach die Innenstadt zu Ihrer persönlichen Jobbörse.

Ob Mode-Einzelhandel, Bäckerei, Drogerie, Einrichtungsgeschäft, Restaurant und viele weiter mehr – zumindest wer als Aushilfe im Einzelhandel arbeiten möchte, dem bieten sich in der Innenstadt von Hamburg zahlreiche Einsatzmöglichkeiten und damit auch Jobangebote. Die aktuellen Stellenanzeigen werden auch oftmals (mehr oder weniger sichtbar) in den jeweiligen Geschäften und Filialen ausgeschrieben. Was liegt also näher, als sich direkt vor Ort danach umzuschauen?

Sieben Tipps, an die Sie sich bei der Recherche nach Stellenanzeigen in Hamburg halten sollten

Wenn Sie nach Stellenangeboten in den Fußgängerzonen der Hansestadt recherchieren möchten, sollten Sie ein paar Dinge beachten:

  • Manchmal sind die Hinweise auf freie Nebenjobs ganz offensichtlich durch Aufsteller oder Plakate im Eingangsbereich platziert. Fast noch häufiger kommt es aber vor, dass die Stellenangebote nicht in Sichthöhe, sondern ein wenig „versteckt“ angebracht sind. Schauen Sie also auch im unteren Bereich der Schaufenster oder an Stellen im Eingangsbereich, denen ein „normaler“ Kunde beim Hineingehen vielleicht keine besondere Aufmerksamkeit schenken würde.
  • Wenn es sich um ein Ladengeschäft handelt, das über Eck geht: Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur in einer Schaufensterfront nach Hinweisen schauen, sondern suchen Sie in allen Fensterfronten.
  •  Wenn es sich um eine Filialkette mit mehreren Standorten im Citybereich von Hamburg handelt, ist es sinnvoll, in ALLEN Filialen nach Stellenanzeigen zu schauen. Wenn nämlich eine Filiale keinen Bedarf an Aushilfen haben sollte, heißt das noch lange nicht, dass die nächste Filiale ein paar Schritte weiter nicht vielleicht doch Nebenjobs zu vergeben hat.
  • Beschreiten Sie auch einmal andere Wege – das ist tatsächlich räumlich und nicht in  übertragenem Sinn gemeint. Gehen Sie nicht nur die Strecken, auf denen Sie sich gewöhnlich beim Shopping in der City bewegen und machen Sie Abstecher in Nebenstraßen. Auch die Geschäfte, die sich dort befinden, könnten Mitarbeiter suchen.
  • Sie haben bei Ihrer Jobsuche ein Angebot gefunden, das Sie interessieren könnte? Zögern Sie nicht und reagieren Sie unmittelbar an Ort und Stelle darauf – sprechen Sie die Mitarbeiter im Geschäft darauf an. Bedenken Sie: Ein Arbeitgeber, der eine Stellenanzeige direkt in seinem Geschäft platziert, macht die spontane Kontaktaufnahme nicht nur möglich, sondern fordert die Bewerber quasi dazu auf.
    Eine Ausnahme wäre natürlich, wenn auf dem Hinweis deutlich gemacht würde, dass eine Kontaktaufnahme beispielsweise schriftlich über die Zentrale oder online über die Unternehmenswebsite gewünscht wird.
  • Insbesondere in den Innenstädten sind Parkplätze rar und zusätzlich meist sehr kostenintensiv. Sofern Sie also nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ihrem neuen Nebenjob in die Innenstadt fahren, sollten Sie klären, ob Sie eine Möglichkeit haben, Ihr Fahrzeug günstig abzustellen.
  • Falls Sie kein Jobangebot gefunden haben, aber gern in einem bestimmten Geschäft arbeiten würden, sollten Sie hineingehen und nachfragen, ob dort vielleicht trotz fehlendem Aushang Aushilfen gesucht werden. Denn mitunter sind die Aushänge so klein, dass man sie trotz intensiver Recherche einfach übersieht oder aber die freien Stellen wurden (noch) nicht offiziell ausgeschrieben.

Fazit zur „Jobbörse in der Fußgängerzone“

Wer sich einen Nebenjob im Einzelhandel gut vorstellen kann, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Fußgängerzonen in Hamburg gewissermaßen als persönliche Jobbörse zu nutzen. Wer auf diese Weise recherchiert, kann auf diese Weise schon einmal bestens den Anfahrtsweg (Bus, Bahn, Auto, Zeitaufwand) und das Arbeitsumfeld einschätzen.

Außerdem bekommt man die Möglichkeit, einen ersten Eindruck von seinem vielleicht zukünftigen nebenberuflichen Arbeitsplatz zu bekommen.

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