Nebenbei Geld verdienen mit der Google Umfrage-App

Wenn Sie immer wieder einmal einige Minuten Freiraum am Tag haben und diese Zeit gern für einen kleinen Nebenverdienst nutzen würden, dann könnte die kostenlose Google Umfrage-App genau das Richtige für Sie sein. Sie laden die App herunter und beantworten einige grundlegende Fragen zu Ihrer Person. Anschließend werden Sie benachrichtigt, wenn eine Umfrage für Sie relevant ist. Mit der Teilnahme an diesen Umfragen können Sie bis zu 0,75 € als Google Play Guthaben verdienen.

Manchmal ist es sogar nur eine einzige Frage, die Ihnen gestellt wird und selbst bei solchen Kurzumfragen kann es möglich sein, dass Sie als Belohnung eine Gutschrift von 50 Cent bekommen. Zwar werden Sie mit dieser App nicht reich werden (wie das häufig so ist bei diesen kleinen Jobs), aber für den ein oder anderen Einkauf bei Google Play ist der Verdienst mit der Google Umfrage-App sicher gut geeignet.

Mehr Infos: Direkt bei Google Play

Picjerry: Fotos verkaufen und nebenbei Geld verdienen

Dass sich mit den eigenen Fotos Geld verdienen lässt, ist sicherlich für viele nichts Neues mehr. Bei der Münchener Bildagentur Picjerry jedoch brauchen Sie keine Digicam (geschweige denn eine Spiegelreflex-Kamera), sondern lediglich Ihr Smartphone, um mit Ihren Fotos einen Nebenverdienst zu erzielen. Denn Picjerry ist nach eigenen Angaben weltweit die erste Bildagentur, die Bildanfragen direkt auf das Smartphone sendet – das macht das Bildmaterial bei Picjerry auch besonders authentisch. Mit dem Verkauf eines Bildes können Sie ab 2,50 Euro verdienen – laut Picjerry sollen sogar bis zu 250 Euro pro Fotoverkauf möglich sein. Wer Geld mit dem Handy verdienen möchte und Spaß am Fotografieren hat, kann sich die App einmal anschauen.

Mehr Infos: Auf der Webseite von Picjerry

Könnten sich die neuen Live Video Streaming Apps Meerkat und Periskope demnächst dazu eignen, um im Internet Geld zu verdienen?

Screenshot: Periscope.tv
Screenshot: Periscope.tv

Seit ein paar Wochen nun schon scheint es so, dass alles, was nicht live ist, sprichwörtlich schon wieder Schnee von gestern ist. Denn die neuen Apps von Meerkat oder Periscope lassen alles nicht live ins Internet Gesendete ganz schön alt aussehen. Mit beiden Apps wird jeder, der möchte, zum rasenden Live-Reporter. Und es ist durchaus anzunehmen, dass sich mit dem ein oder anderen Livemitschnitt in naher Zukunft Geld verdienen lässt. Das Besondere an Meerkat und Periskope ist, dass die Livemitschnitte direkt vom Handy aus ins Internet gelangen und von den Zuschauern sofort kommentiert und durch einen Fingertipp bewertet werden können. Welches Potenzial in diesen Live-Übertragungen wirklich steckt, lässt sich zurzeit nur erahnen. Es ist jedoch anzunehmen, dass es einige kreative Köpfe geben wird, die in dieser noch für jedermann neuen Möglichkeit eine weitere Chance für sich sehen, um demnächst im Internet Geld zu verdienen.

Nebenjob als U-Bahn-Fahrer: Mit der VGF ist das möglich

Mit klassischen Nebenjobs wie Kellnern, als Interviewer oder mit Promotion lässt sich als Student zwar nach wie vor bestens Geld verdienen, aber die VGF (Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH) bietet jetzt allen Studenten die Möglichkeit, sich im Nebenjob als U-Bahn-Fahrer (bei der VGF heißt das Studentenfahrer/innen im Schienendienst) etwas hinzuzuverdienen.

Den Nebenjob als U-Bahnfahrer bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt gibt es übrigens schon länger: Bereits im November 2007 haben wir im Rahmen eines Nebenjob-Tipps über dieses Einsatzgebiet berichtet.

Da dieser Studentenjob viel Verantwortung mit sich bringt, müssen sich die Bewerber (was wohl niemanden überraschen wird) zunächst einmal für diese Tätigkeit in einer sechswöchigen Schulung ab Anfang August ausbilden lassen. Nach bestandener Ausbildung wird dieser Nebenjob als U-Bahn-Fahrer mit einem Verdienst von 12 Euro in der Stunde honoriert. Das Mindestalter für diesen doch relativ ausgefallenen Studentenjob liegt bei 21 Jahren und auch wenn es um Bahnfahren geht: Bewerber sollten im Besitz eines Führerscheins der Klasse B sein.

Wer immatrikulierter Student ist und entsprechend als „Studentenfahrer“ auf diese Weise Geld verdienen möchte, kann sich noch bis zum 30. April 2015 bewerben.

BlaBlaCar und Carpooling GmbH: Im privaten Auto mitfahren lassen und Geld verdienen

Dass sich mit dem eigenen Auto auch bestens Geld verdienen lässt, haben wir vor Kurzem gerade berichtet. Jetzt kauft der französische Anbieter BlaBlaCar, ohnehin bereits einer der führenden Anbieter in diesem Segment, die Carpooling GmbH, den Betreiber der Webseiten mitfahrzentrale.de und mitfahrgelegenheiten.de.

Inwieweit sich durch diesen Zusammenschluss die zurzeit noch unterschiedlichen Vergütungsmodelle ändern werden, steht noch nicht in allen Einzelheiten fest.

Mehr Infos: BlaBlaCar – Andere mitfahren lassen und bares Geld sparen und
Die besten Tipps, wie Sie mit dem eigenen Auto Geld verdienen

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