Diese Mode-Filialunternehmen bieten in der Regel in vielen Städten beste Jobchancen für modebegeisterte Nebenjobber

Es gibt wohl nur sehr wenige Menschen, die von sich behaupten können, dass sie sich nicht für Mode interessieren. Und so liegt es auch nahe, dass viele Nebenjobber, die es zeitlich einrichten können, einen Nebenjob im Mode-Einzelhandel ausüben.

Wer im Mode-Einzelhandel arbeitet, hat viele Vorteile

Das große Interesse an den Jobs im Mode-Einzelhandel – speziell in den vielen Mode-Filialunternehmen – kommt nicht von ungefähr. Denn unabhängig davon, womit man sich hauptberuflich beschäftigt, ob man Student oder Hausfrau ist, ob man noch zur Schule geht, ob man im Büro, beim Rechtsanwalt oder im Krankenhaus arbeitet – die Vorteile bei einem Nebenjob im Mode-Einzelhandel sind nicht unbeträchtlich.

Zum einen bieten sich durch die meist sehr weit gesteckten Öffnungszeiten der Geschäfte relativ flexible Möglichkeiten im Hinblick auf die Planung der Arbeitszeiten. Meist liegen die möglichen Einsatzzeiten zwischen 9 Uhr vormittags und 20 – 21 Uhr am Abend.

Dadurch, dass gerade die Filialketten in vielen Städten vor Ort präsent sind (oftmals sogar mehrfach), erhöhen sich diesen Arbeitgebern die Chanchen, einen Nebenjob zu finden, deutlich.

Dass allen Arbeitnehmern  – und dazu gehören auch die teilzeitbeschäftigten Nebenjobber – Urlaub, gegebenenfalls Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld sowie bezahlte Krankheitstage zustehen, gehört für die meisten großen Filialunternehmen zu den Selbstverständlichkeiten (so sollte es zwar für alle Arbeitgeber in Deutschland sein, dies ist aber leider immer noch nicht die Regel). Sie werden bei den Modeketten nur selten Probleme haben, Urlaub einzureichen oder andere Sozialleistungen bzw. Sonderzahlungen, die Ihre vollzeitbeschäftigten Kollegen erhalten, ebenfalls zu bekommen.

Nicht zu unterschätzen: Günstiger einkaufen durch Personalrabatte

Ein weiterer Benefit bei einem Nebenjob im Mode-Einzelhandel ist, dass Sie bei den meisten Arbeitgebern auf Ihre eigenen Einkäufe einen Mitarbeiter-Rabatt gewährt bekommen. Sie können davon ausgehen, dass Sie zwischen zehn und teilweise sogar bis zu 50 Prozent (!) weniger bezahlen als den Normalpreis. Und das ist für viele Modebegeisterte ein weiterer entscheidender Grund, sich um einen Job in “ihrem” Lieblingsgeschäft bewerben.

Gerade für junge Leute und Trendsetter ist das eine gute Gelegenheit, etwas Geld hinzu zu verdienen und gleichzeitig die Garderobe aufzufrischen. Auf diese Weise fällt es leichter, den neuesten Trends zu folgen.

Achtung: Konkurrenz ist verboten

Wenn Sie bereits im Hauptjob bei einem Modeunternehmen arbeitet, sollten Sie beachten, dass Sie Ihrem Arbeitgeber mit Ihrem Nebenjob keine Konkurrenz machen dürfen. Wer also in Vollzeit schon in dieser Branche beschäftigt ist, wird kaum einen Nebenjob in  einem anderen Modegeschäft ausüben dürfen.

Mode-Filialunternehmen: Die 10 besten Arbeitgeber für Nebenjobs

H&M

Nebenjob bei H&M
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Kein Weg führt an H&M vorbei – auch nicht als Arbeitgeber für Nebenjobs: Rund 400 Filialen gibt es in Deutschland.
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Esprit

Nebenjob bei Esprit
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Im Jahr 1986 eröffnete der erste Esprit-Store in Deutschland. Seitdem ist das Filialnetz auf rund 150 Filialen angewachsen. Hier gibt es zahlreiche Nebenjob-Angebote. Zusätzlich werden es in der Zentrale in Ratingen regelmäßig Anprobemodelle gesucht.
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s.Oliver

Nebenjob bei s.Oliver
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Das Unternehmen s.Oliver wurde bereits 1969 in Deutschland gegründet und sechs Jahre später eröffnete der erste Retail Store.
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Marc O’Polo

Nebenjob bei Marc O'Polo
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Wer lässige Mode mit natürlichen Materialen mag und gehobene Ansprüche hat, kennt ganz sicher Marc O’Polo. In den rund 80 Stores gibt es auch Jobs für Aushilfen.
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New Yorker

Nebenjob bei New Yorker
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

New Yorker ging 1971 mit der ersten Filialen in Flensburg an den Start – mehr als 300 sind es mittlerweile.
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Hallhuber

Nebenjobs bei Hallhuber
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Ende der 1970er Jahre eröffnete der erste Hallhuber Store in München – heute finden sich die Stores eigentlich in allen größeren Städten in Deutschland. Hier gibt es trendige und hochwertige Mode für Frauen zu kaufen.
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Tom Tailor

Nebenjobs bei Tom Tailor
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Seit über 50 Jahren bietet Tom Tailor in seinen Stores modische Casual Wear und Accessoires für Frauen, Herren und Kinder an.
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Zero

Nebenjobs bei Zero
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Im Jahr 1967 wurde das Unternehmen in Bremen gegründet – rund 25 Jahre später kam die erste zero-Kollektion auf den Markt. Heute ist die Marke in rund 120 Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu kaufen.
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Street One / Cecil (CBR Fashion Group)

Nebenjobs bei Street One
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Die Marken Street One (seit 1983 und seit 1994 mit eigenen Stores) und Cecil (seit 1996) gehören zur CBR Fashion Group. Auch hier gibt es zahlreiche Nebenjobs.

Jack&Jones

Nebenjobs bei Jack&Jones
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Die Marke Jack&Jones gehört zur Dänischen Besteller Gruppe – in den rund 60 Stores in Deutschland gibt es junge Mode für Männer und Jugendliche.
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