Frühes Aufstehen kann sich lohnen

Wer nicht gerade zu den ausgesprochenen Morgenmuffeln gehört und wem frühes Aufstehen nicht schwer fällt, der kann sich mit ein wenig Fleiß ganz schnell die stolze Summe von bis zu 4.500 Euro im Jahr hinzu verdienen.

Pflicht- oder Lieblingslektüre: Die Tageszeitung

In vielen Haushalten gehört sie zur Pflichtlektüre oder ist einfach Lieblingslesestoff am Vormittag – die millionenfach gelesene Tageszeitung. Titel wie zum Beispiel die Süddeutsche, Welt, FAZ, Financial Times oder auch die regionale Tageszeitung – Tag für Tag werden sie gelesen. Regelmäßige Leser dieser Zeitungen haben ihre Ausgaben vielfach abonniert. Diese abonnierten Tageszeitungen werden früh (!) am Morgen über Austräger zugestellt und landen direkt im Briefkasten des Lesers.

Ihre Qualifikationen als Zeitungszusteller

Der Job, morgens die Tageszeitung zuzustellen, ist im Grunde kein anspruchsvoller Nebenjob. Dennoch hat er über die Jahrzehnte nicht an Aktualität verloren.

Sie benötigen keine expliziten Vorkenntnisse, um als Zusteller von Zeitungen tätig zu werden. Allerdings zählt die Bereitschaft, früher als die meisten anderen aus den Federn zu hüpfen, als eine Grundvoraussetzung für diesen Job. Daneben sollten Sie sich gut orientieren können und (in Stadtgebieten) gut zu Fuß sein. Außerdem gibt es für Sie kein schlechtes Wetter mehr, denn Sie müssen die Zeitung auch bei Regen, Sturm oder Schnee an den Mann bringen.

Geld verdienen: Wie wird dieser Nebenjob bezahlt?

Mit dem Austragen von Zeitungen lässt sich durchaus ein ansehnlicher Nebenverdienst erzielen. Der Verdienst richtet sich nach der Anzahl der Zeitungen, die Sie auf Ihrer Runde austragen. Viele Zusteller arbeiten auf der Basis eines 450-Euro-Jobs. Für Nacht-, Sonntags- oder Feiertagsarbeit werden in der Regel Zuschläge gezahlt.

Wo finden Sie einen Nebenjob als Zeitungszusteller?

Wenn auch für Sie Morgenstund Gold im Mund hat und Sie diese frühe Zeit nutzen möchten, sich in mit der Zustellung von Zeitungen etwas hinzu zu verdienen, dann wenden Sie sich am besten direkt an einen in Ihrer Nähe ansässigen Zeitungsverlag.

Auf der Website des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger e.V. finden Sie im Mitgliederverzeichnis die Kontaktadressen vieler Zeitungen

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