Bei einem Nebenjob als Produktionshelfer gibt es jede Menge Einsatzmöglichkeiten für Hilfskräfte

Produktionshelfer – in diesen Nebenjob lässt es sich relativ leicht und ohne Vorkenntnisse einsteigen – nicht zuletzt aus diesem Grund gehört dieser Job zu oft nachgefragten Nebentätigkeiten.

Aufgaben für einen Produktionshelfer im Nebenjob

Das Feld für die möglichen Einsatzgebiete als Produktionshelfer ist breit gesteckt. Das Aufgabengebiet hängt stark von der Branche des Arbeitgebers und dem individuellen Stellenangebot ab.

Meist handelt es sich um allgemeine Helfertätigkeiten wie beispielsweise Montagetätigkeiten, Schneid- und Klebearbeiten, Arbeiten an Maschinen (zum Beispiel das Einlegen, Entnehmen und Prüfen von Teilen), das Bestücken von Zeitungen mit Werbeprospekten, Aufräumarbeiten, Sortierarbeiten, Verpackungstätigkeiten und ähnliches. Teilweise gehören auch leichte Lagerarbeiten zum Aufgabengebiet.

Qualifikationen – was sollten Sie für einen Nebenjob als Produktionshelfer können?

Da es sich um Helfertätigkeiten handelt, werden Sie in Ihr Arbeitsgebiet eingewiesen und benötigen entsprechend meist keine besonderen Vorkenntnisse. Allerdings kann es von Vorteil sein, wenn Sie bereits über Erfahrungen im gewerblichen Bereich und über handwerkliches Geschick verfügen. Für die Bedienung von Maschinen kann technisches Grundverständnis nicht schaden.

In der Produktion wird im Schichtbetrieb gearbeitet – teilweise auch nachts und am Wochenende. Sie sollten also ausreichend flexibel sein, um in Wechselschichten tätig zu werden. Außerdem werden meist höchste Ansprüche an die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit der Mitarbeiter im Fertigungsbetrieb gestellt. Die Arbeiten können körperlich anstrengend sein; in diesem Fall sollten Sie die entsprechende Konstitution mitbringen.

Geld verdienen: Wie wird ein Produktionshelfer bezahlt?

Da es sich bei solcherlei Fertigungs- und Produktionsaufgaben um reine Helfertätigkeiten handelt, sind die Verdienstmöglichkeiten relativ eingeschränkt. Erfahrungsgemäß bewegt sich der Stundenverdienst zwischen dem gesetzlichen Mindestlohn von zurzeit 8,84 Euro bis maximal 10 Euro.

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