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Auftragsstrickerin

Von Nebenjob am 16-11-2006
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Geschäftsidee mit klappernden Nadeln


Wenn Sie bisher "nur" die Strickliesel Ihrer Familie waren und trotzdem noch Spaß am Stricken haben, versuchen Sie es doch einmal mit Auftragsstrickerei. Ihre Kunden finden Sie bei kleinen Boutiquen, die Interesse an Unikaten haben und bei Privatpersonen.

Machen Sie mit Werbezetteln auf sich aufmerksam und fragen Sie persönlich in Boutiquen nach. Hier sollten Sie einige unterschiedliche Modelle zur Präsentation Ihrer Kunst vorweisen können.

Die ganz Kreativen unter Ihnen entwerfen vielleicht sogar ihre eigenen Modelle. Ansonsten bekommen Sie Tipps und Anregungen aus dem zahlreichen Angebot der Strickhefte und -bücher.

Ihre Verkaufspreise richten sich nach dem Materialwert zuzüglich 50 bis 100 Prozent Aufschlag. Ihre Arbeitszeit können Sie nicht mit berechnen. Wenn man es genau nimmt, ist so ein selbst gestricktes Unikat ohnehin unbezahlbar.

Ihre Qualifikation: Was sollten Sie können?


Allerbester Umgang mit Wolle und Stricknadel, beziehungsweise Strickmaschine

Investitionen und Ausstattung: Was brauchen Sie als Auftragsstrickerin?


Wolle, Accessoires wie Perlen, Federn, usw., Stricknadeln, Strickmaschine

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