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Shareifyoulike: Inhalte mit Freunden teilen und dabei Geld verdienen

Von Nebenjob am 29-09-2011
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"Nebenjob" im Internet mit Facebook, Twitter, Blogs & Co.


Mittlerweile gibt es bereits ein relativ breites Spektrum von Möglichkeiten, um von zu Hause aus mit dem PC und dem Internet Geld zu verdienen. Eine weitere, sehr interessante Gelegenheit sich etwas hinzuzuverdienen, bietet sich mit Shareifyoulike. Das Besondere an Shareifyoulike ist, dass Sie mit dieser Plattform durch die Verbreitung von Inhalten, die Ihnen gefallen, Geld verdienen können – und das, ohne dass Sie zwangsläufig eine eigene Website oder einen Blog betreiben müssen.

Was bietet Shareifyoulike?


Shareifyoulike hat sich der Verbreitung von Werbung in Form von Videobotschaften, Apps oder Widgets verschrieben. Diese Werbung wird nicht nur von Website-Betreibern und Bloggern, sondern unter anderem auch von "normalen" Internet-Nutzern, die "nur" ein Facebook-Profil oder einen Twitter-Account besitzen, an Freunde und Follower weiter verbreitet. Mit jedem "Share", also mit jedem View dieser Videobotschaft verdient der Inhaber dieses Accounts bares Geld. Ein Facebook oder Twitter-Profil lässt sich also durchaus als Quelle für einen Nebenverdienst nutzen.

Wir wollten mehr erfahren über die Möglichkeiten, die sich Ihnen zum Geld verdienen mit Shareifyoulike bieten und fragten beim Unternehmen in Hamburg nach. Wir sprachen mit Christoph Böttcher, der so freundlich war, uns einer Menge Wissenswertes zu Shareifyoulike zu erzählen.

Voraussetzungen: Kann jeder bei Shareifyoulike mitmachen?


Grundsätzlich kann jeder, der eine Website, ein Blog oder ein Profil bei beispielsweise Facebook oder Twitter mit mindestens 50 Freunden oder Likes bzw. Followern hat, bei Shareifyoulike mitmachen.

Eine weitere Mindestvoraussetzung betrifft Ihr Alter, wie uns Christoph Böttcher sagte: Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

In wenigen Worten beschrieben: Wie funktioniert das Geld verdienen mit Shareifyoulike?


Shareifyoulike stellt den Content, also die Videos, Apps oder Widgets, die verbreitet werden sollen, auf der Plattform zur Verfügung. Aus dieser Auswahl suchen Sie sich den Content aus, welcher für Ihren Freundeskreis bzw. Ihre Leserschaft relevant sein könnte und binden diese in Ihr Profil bzw. Ihre Website ein, so erklärte uns Christoph Böttcher das Prinzip in wenigen Worten.

Ist es schwierig, den Content von Shareifyoulike auf Ihrem Facebook- oder Twitter-Account, einer Website oder einem Blog einzubinden?


Das Einbinden von Content ist grundsätzlich nicht schwer. Je nachdem, wie geübt man im Umgang mit dem Internet ist, lässt sich dies mal mehr, mal weniger schnell umsetzen, so Christoph Böttcher. Auf jeden Fall ist noch niemand daran gescheitert – wer Probleme (welcher Art auch immer) hat, hat immer auch die Möglichkeit, den Support von Shareifyoulike zu kontaktieren – dort wird Ihnen auf jeden Fall weitergeholfen werden.

Wie viele Kampagnen stehen auf Shareifyoulike zur Verfügung?


Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs, also rund ein Jahr nach dem Start von Shareifyoulike, waren laut Christoph Böttcher bereits mehr als 100 Kampagnen, übrigens auch vieler namhafter Unternehmen wie Mercedes Benz, VW, Schwarzkopf, Otto u.v.m.,  über Shareifyoulike gelaufen. Die Laufzeiten der einzelnen Kampagnen können dabei variieren.

Können Sie mehrere Kampagnen gleichzeitig bewerben?


Christoph Böttcher betonte, dass jeder grundsätzlich selbst entscheiden kann, welche und wie viele Videos, Apps oder anderen Content er auf seiner Website oder bzw. seinem Profil einbinden möchte.

Wie können Sie Geld mit einer Kampagne bei Shareifyoulike verdienen?


Bei Shareifyoulike gibt es unterschiedliche Vergütungsmodelle – bei den meisten Kampagnen wird pro View, also jedes Mal, wenn der eingebundene Content angeklickt wird, bezahlt. Bei einigen Kampagnen erfolgt die Vergütung pauschal für die Teilnahme – auch eine Kombination beider Vergütungsmodelle ist möglich. Konkret können Sie die Art und die Höhe Ihres möglichen Verdienstes in der Übersicht zur jeweiligen Kampagne einsehen.

Sofern Sie eine Website oder ein Blog betreiben, hängt Ihr Verdienst übrigens auch vom Inhalt Ihrer Seite ab. Christoph Böttcher erklärte dies an einem Beispiel: Wenn Sie ein Blog zum Thema "Auto" betreiben und ein Unternehmen ein Video mit diesem thematischen Hintergrund veröffentlichen möchte, sind Sie als Blogbetreiber aufgrund Ihrer Leserschaft naturgemäß bestens geeignet, um diesen Content zu verbreiten. Entsprechend höher wird auch Ihre individuelle Bezahlung für die Einbindung des Videos bzw. des Contents sein.

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