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Das Thema Lerngruppe für Schule und Studium bleibt trotz Corona-Pandemie aktuell, da es Teamwork fördert und bessere Ergebnisse bringt. Welche Top 5-Tools dir in Lerngruppen helfen, wird nachstehend aufgezeigt.

Online-Tools für Lerngruppen

 

Vorbemerkungen zu den aktuellen Veränderungen in Lerngruppen

 

In 2020 hat sich die Lernsituation innerhalb der Lerngruppen natürlich auf Grund der Corona-Pandemie verändert.  Lerngruppen bleiben dennoch weiterhin oder gerade besonders in dieser Zeit ein wichtiges Instrument, um Lernstoff besser zu verstehen und um gute Notenergebnisse zu bekommen. Natürlich musst du selbstverständlich an deiner eigenen Lernfähigkeit arbeiten, die durch keine Lerngruppe zu 100% ersetzen ist. Denn du musst immer eigene Lernsequenzen ergänzend einlegen, um deine individuellen Zweifel vollständig auszumerzen, die sonst die anderen bei ihrem Lernen aufhalten könnte.

Es haben sich aktuell die Bedingungen verändert, die Lerngruppen zu gestalten. Denn sie müssen nun von zu Hause aus funktionieren. Deswegen sind Software-Tools für Lerngruppen jetzt besonder beliebt, da diese nicht nur beim Onlinelernen helfen, sondern gleichzeitig an Ort und Stelle von allen Mitgliedern der Lerngruppe zu nutzen sind. Nachstehend folgen deswegen die 5 besten Software-Tools für Lerngruppen für dieses besondere Krisenjahr. Das tolle an ihnen ist, dass sie kostenlos für dich sind. Das schont deine Geldbörse, welche als Schüler oder Student eh nie gut genug gefüllt sein dürfte.

 

Bestes Software-Tool Nr. 1: Skype

 

Mit Skype können sich alle Teilnehmer einer Lerngruppe in einer Konferenzschaltung verbinden. Das bleibt für dich wichtig, damit ihr euch virtuell rege über die Themen austauschen könnt, die ihr aktuell zu lernen habt. Aber selbst nach, beziehungsweise vor der Corona-Zeit, ist Skype das ideale Programm, um von zu Hause aus kleine Videokonferenzen zu schalten und sich schnell mal über den Lernstoff auszutauschen. Parallel kannst du Nachrichten über die Chatfunktionen schreiben, damit zum Beispiel Fremdwörter oder Fachbegriffe richtig geschrieben werden können. Lästiges und langwieriges Buchstabieren im Skype-Video braucht ihr dann nicht mehr.

 

Bestes Software-Tool Nr. 2: Google Docs

 

Google Docs ist die Anwendung Nummer 2, wenn du innerhalb der Lerngruppe Informationen, Lernergebnisse oder Präsentationen austauschen möchtest.  Das bezieht nicht nur Word-Dokumente, sondern ebenso Excel, PowerPoint oder Formulare ein. Du verschickst einfach den Link zu den Dokumenten an deine Lernkollegen, die du zuvor hochgeladen hast. Eine Alternative findest du mit Wetransfer.com. Der Unterschied ist, dass du hierbei die Dokumente hochlädst und automatisch per E-Mail eine Information an die Adressaten sendest, die Dokumente herunterzuladen. Online können die Teilnehmer diese jedoch nicht einsehen. Das Herunterladen bei Google Docs ersparst du dir, da du es online sogleich auf dem Bildschirm siehst. Für Google-Docs brauchst du allerdings einen Google-Account.

 

Bestes Software-Tool Nr. 3: TeamViewer

 

Wenn ihr beim Lernen in Quarantäne oder grundsätzlich distanziert seid und jemand wirkliche Schwierigkeiten etwas zu verstehen oder zu erklären hat, dann schalte dich einfach auf sein PC und zeige und schreib es ihm vor. Das geht mit der Software TeamViewer, die oftmals auf den neuen Geräten vorinstalliert ist. Sonst lädst du sie herunter. Um das machen zu können brauchen dann beide Parteien natürlich TeamViewer. Per Passwort kannst du dich dann zuschalten, welches dem Gerät angezeigt wird, auf das du dich heraufschalten möchtest.

 

Bestes Software-Tool Nr. 4: DropBox

 

DropBox ist noch mal eine spezielle Cloud, die oftmals auf den mobilen Endgeräten vorinstalliert ist. DropBox hilft dir jedoch Ergebnisse schnell hochzuladen, die einfacher einsehbar und sogleich herunterladbar für alle sind. Das Tool ist bis zu einer Volumengröße von 2GB kostenlos, die aber mit einer Lerngruppe nicht überschritten werden dürfte. Alle Arten an Dokumenten kannst du auf DropBox hochladen.

 

Bestes Software-Tool Nr. 5: Microsoft To-Do

 

Die Aufgaben, die zu lernen und zu erledigen sind, können vielfältig sein. Manchmal sind Lerngruppen auch gut, um intensives Recherchieren auf die einzelnen Lern-Köpfe zu verteilen. Das funktioniert zum Beispiel mit Microsoft To-Do. Hier kannst du nicht nur einzelne tägliche Aufgaben für dich selbst anlegen, sondern kannst sie an die anderen Teammitglieder versenden bzw. zuweisen. Dazu brauchst du nur die Zugriffsberechtigungen anzupassen. Wichtig ist dabei zu sagen, dass die Mitglieder der Lerngruppe einen Microsoft-Account brauchen. Das müsste über die Schule, Universität oder Fachhochschule jedoch möglich sein. Ist ein Account vorhanden, ist die Nutzung kostenlos.

 

Fazit:

Mit veränderter Weltsituation ändert sich zugleich die Lernform innerhalb einer Lerngruppe. Es gibt dennoch genügend Software-Tools, die dir helfen werden.

 

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