Arbeiten, wenn andere feiern – Alkoholkontrolle mit hohem Spaßfaktor

Eine Super-Idee: Alkoholkontrolle mit hohem Spaßfaktor! Der Österreicher Wolfgang Lackner kam auf eine geniale Idee, die auch in Deutschland auf Parties und Festen für Furore sorgt.

Alkoholkontrolle ohne Nachwirkungen

Wer wüsste nicht gern, wie viel Promille man nach dem dritten oder vierten Bier hat? Für die Antwort auf diese Frage in einen Apparat der polizeilichen Verkehrskontolle pusten zu müssen, ist für die meisten völlig unakzeptabel. Wenn man auf einer feuchtfröhlichen Veranstaltung jedoch ohne die Konsequenz, den Führerschein aufs Spiel zu setzen, aber mit hohem Informations- und Spaßfaktor in die Röhre pusten darf, dann ist das etwas ganz Anderes.

Auf Streife mit der Alkomat-Patrouille

Alkomat-Patrouille – unter diesem Namen sind die Alko-TesterInnen unterwegs. Sie tragen Uniformen und wirken auf den ersten Blick beunruhigend echt, auf den zweiten Blick aber lässt jeder gern von den lustigen TesterInnen auf seinen Alkoholpegel untersuchen. 2,50 Euro kostet das freiwillige Pusten bei der ungefährlichsten Alkohol-Kontrolle der Welt. Danach weiß man genau, ob – oder dass – man nicht mehr fahr- aber vielleicht noch voll partytüchtig ist. Vielen „Probanden“ kommt es aber auch gar nicht in erster Linie darauf an, ihre Fahrtüchtigkeit unter Beweis zu stellen, sondern häufig auch darum, den Spaß mitzumachen.

Wer mehr über die „Alkomat-Patrouille“ erfahren möchte, besucht direkt die Website von Wolfgang Lackner: Alkomat.de

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