Essen, Jumpen, Kennenlernen

Ein Drei-Gänge-Menü und drei Gruppen – das sind die Zutaten, aus dem ein so genanntes Jumping Dinner gemacht ist. Bei einem Jumping Dinner geht es in erster Linie allerdings weniger um das Essen als vielmehr darum, andere Menschen (und deren Wohnungen) kennen zu lernen.

Beim Jumping Dinner wird nämlich nicht nur gemeinsam gegessen, sondern gemeinsam gekocht. Das ganze folgt einem festen Zeitplan für Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise. Jeder Teilnehmer ist einmal Küchenchef und bekocht gemeinsam mit einem anderen Teilnehmer vier Gäste – und zweimal ist er Gast in den Wohnungen von anderen. Also ein unverkrampftes Kennenlern-Event in privaten Wohnräumen.

Die Gruppenteilnehmer melden sich als Zweierteam zum Jumping Dinner an oder sie bekommen einen Teampartner zugelost. Jeweils diese beiden bereiten den einen Menüpart gemeinsam vor. Vier (noch) unbekannte Teilnehmer erscheinen zum Essen. Das Ganze ist wirklich ein Überraschungspaket, denn die Gruppe ist bei jedem Gang verschieden zusammengesetzt. So läuft niemand Gefahr, einen ganzen Abend lang mit Leuten zu verbringen, mit denen man nicht mal ein Bier trinken – geschweige denn ein 3-Gänge-Menü verzehren würde.

Allerdings: Wer andere Teilnehmer gern wiedertreffen möchte, weil dieser eine Gang, bei dem der Funke übersprang, fürs wirkliche Kennenlernen eben doch noch nicht gereicht hat, der kann die am Ende des Jumping Dinners angesetzte obligatorische Party, das „Come-Together“, nutzen.

Wer mehr über die Geschäftsidee des Jumping-Dinners erfahren möchte, der besucht am besten die Website jumpingdinner.de

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