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Jobtipps
- Nebenbei verdient
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Briefzusteller

Briefträger oder Postbote - auch als Nebenjob
möglich
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Den (Neben-)Job des Briefzustellers
gibt es natürlich nicht erst seit dem Wegfall des
Briefmonopols der Deutschen Post. Spätestens jedoch
seit der Liberalisierung des Postmarktes wird diese
Nebentätigkeit vermehrt angeboten, denn als Arbeitgeber
kommt nun nicht mehr nur die Deutsche Post, sondern
auch die zahlreichen privaten, teilweise ausschließlich
regionalen Postdienstleister in Frage.
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Die
Aufgabengebiete als Briefzusteller im Nebenjob

Briefzusteller - das sagt auch der Name bereits treffend
- übernehmen die Zustellung der Tagespost an Privathaushalte
und Unternehmen. Das Gesamtgebiet ist in einzelne Zustellbezirke
eingeteilt, welches von jeweils einem Zusteller übernommen
wird. Die Postzustellung erfolgt, je nach Arbeitgeber,
Verteilgebiet und Häuserdichte, mit dem Fahrrad,
dem PKW oder einem Roller.

Wer als nebenberuflicher Briefzusteller tätig ist,
der wird in den wenigsten Fällen auch die Aufgabe
der Postsortierung ausüben - diese Aufgabe übernehmen
meist die Briefsortierer
». Denn
für das Sortieren und die anschließende Zustellung
wird die maximale
Einsatzzeit als Minijobber »
in der Regel nicht ausreichen - es sei denn, man arbeitet
nur an ausgewählten Tagen.

Wer allerdings bei den privaten Zustelldiensten tätig
ist, ist meist zugleich für die Abholung der Postsendungen
beim Kunden und teilweise auch die Verarbeitung und
Frankierung der Briefsendungen zuständig.
Voraussetzungen
- was sollten Sie mitbringen?

Pünktlichkeit und eine zuverlässige Arbeitweise
sind das A und O bei diesem Job, aber auch die Bereitschaft,
im Freien zu arbeiten. Denn selbst wenn Sie die Post
mit dem PKW zustellen, sind Sie auf dem Weg zum Briefkasten
dem Wetter ausgesetzt. Zusteller mit Fahrrad sollten
auf jeden Fall über eine ausreichende körperliche
Fitness und Belastbarkeit verfügen. Ortskenntnisse
sind oft keine Bedingung, aber auf jeden Fall sehr hilfreich.
Außerdem wichtig sind Deutschkenntnisse - in Wort
und in Schrift.

Da Sie weiterhin Postsendungen auch teilweise persönlich
zustellen müssen, erwarten die meisten Arbeitgeber
einen freundlichen Umgang mit Kunden und ein angenehmes
Äußeres von ihren Mitarbeitern.

Unter Umständen wird von Ihnen erwartet, dass Sie
Ihr eigenes Fahrzeug (Fahrrad, Roller oder PKW) für
die Zustellung benutzen - in der Regel wird Ihnen dies
durch die Zahlung einer zusätzlichen Kilometerpauschale
vergütet.

Und nicht zuletzt wünschen sich die meisten Arbeitgeber
ein eintragsfreies polizeiliches Führungszeugnis
von ihren Mitarbeitern.
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Arbeitszeiten

Auf jeden Fall sind Sie vormittags tätig - denn
wer möchte seine Tagespost erst in den Abendstunden
erhalten? Da der Verdienst und damit auch die Arbeitszeit
bei einer Zustellung auf nebenberuflicher Basis seine
Grenzen hat, werden Sie meist nur wenige Stunden am
Tag oder auch nur an ausgewählten Wochentagen tätig
sein. Die Postsortierung übernehmen in der Regel
andere Mitarbeiter des Unternehmens.
Wie
kommen Sie an den Job?

Auch wenn das Briefmonopol gefallen ist - die Deutsche
Post gehört nach wie vor zu den großen Arbeitgebern
der Branche. Die aktuellen Stellenangebote der Deutschen
Post finden Sie beispielsweise auch in der Stellenbörse
» auf
der Unternehmenswebsite.

Weiterhin gibt es vermehrt private Postdienstleister
wie beispielsweise die TNT Post AG & Co. KG, die
Pin Group oder OEKOPOST und daneben auch private Zustelldienste,
die vor allem regional tätig sind. Insbesondere
die regionalen Anbieter stellen mitunter nur in einem
bestimmten Landkreis oder Postleitzahlenbereich Sendungen
zu.
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