Geld verdienen mit Instagram

Geld verdienen mit Instagram
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Auf dem sozialen Netzwerk Instagram lassen sich Fotos veröffentlichen, liken, teilen oder kommentieren – und, sofern man es richtig anpackt, lässt sich hier auch online Geld verdienen

Instagram, die kostenlose Foto-App, ging im Oktober 2010 (zunächst allerdings nur für Apple Geräte) an den Start. Eineinhalb Jahre später folgte die App für Android und nur kurze Zeit darauf, im April 2012, machte Instagram Schlagzeilen, als das Unternehmen von Facebook zum sagenhaften Preis von einer Milliarde Dollar übernommen wurde. Im Zusammenhang mit Instagram ist also bereits zu Beginn eine Menge Geld geflossen.

Doch nicht nur die Gründer, auch die Nutzer von Instagram können mit der Plattform Geld verdienen, wenn auch zugegebenermaßen nicht im gleichen Umfang. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel vier alternative Wege vor, wie sich Popularität auf Instagram als Einkommensquelle nutzen lässt.

Update Im Oktober 2014 haben wir erstmals darüber berichtet, wie sich mit Instagram Geld verdienen lässt. Wir haben damals die Erfolgsgeschichte des US-Amerikaners Daniel Arnold zum Anlass genommen, der sich mit dem Verkauf seiner Fotos über Instagram aus einer finanziellen Schieflage befreien konnte.

Naturgemäß hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren einiges getan – aus der simplen Foto-App wurde ein soziales Netzwerk mit zurzeit mehr als 600 Millionen aktiven Nutzern. Entsprechend haben sich auch die Verdienstperspektiven entwickelt, für uns Grund genug, diesem Artikel im April 2017 ein grundlegendes Update zu verpassen.

Das rasante Wachstum bzw. der Hype um Instagram hat noch kein Ende gefunden

Auch heute noch verzeichnet Instagram einen unvermindert wachsenden Nutzerstrom. Während im Frühjahr 2013 rund 100 Millionen Menschen die Foto-App aktiv nutzten, hatte sich ein Jahr später, im März 2014, die Nutzerzahl bereits verdoppelt. Jeweils weitere 100 Millionen Instagramer kamen im Dezember 2014, im September 2015, im Juni 2016 und schließlich im Dezember 2016 hinzu, so dass das Netzwerk mittlerweile mehr als 600 Millionen aktive Nutzer verzeichnet – viele von ihnen sind sogar mehrmals pro Woche auf Instagram präsent.

Screenshot Statista.com

Screenshot: Statista.com

Was bewegt Menschen dazu, Instagram zu nutzen?

Wer Instagram nutzt, macht das aus ganz unterschiedlichen Beweggründen. Einige nutzen die App, um die eigenen (mehr oder weniger) privaten Bilder auf einfache Weise zu bearbeiten und mit anderen zu teilen. Andere uploaden nicht selbst, sondern holen sich mit Hilfe der Bildern der Uploader Tipps und Anregungen für ihren Kleidungs- und Lifestyle, schauen sich Fotos von Städtereisenden an oder möchten vielleicht nur auf dem neuesten Stand über die Essgewohnheiten ihrer Freunde bleiben. Und eine dritte Gruppe nutzt Instagram, um mit ihren Fotos Geld zu verdienen. Das geht auf vier verschiedene Arten, die Sie in diesem Artikel nachlesen können.

Der Aufhänger für unseren ursprünglichen Artikel im Oktober 2014: Die unglaubliche Geschichte eines Amerikaners, der eher zufällig mit Instagram Geld verdient hat

Der US-Amerikaner Daniel Arnold traf bereits früh auf die Geldquelle, die sich über Instagram erschließen lässt. Allerdings sollte an dieser Stelle ergänzend hinzugefügt werden, dass die Instagram-Geschichte Arnolds ihren Ursprung vielmehr auf reiner Verzweiflung basierte, als dass tatsächlich Planung dahinter steckte.

Die Geschichte Arnold's ging wie folgt durch die Presse: Lediglich 90 Dollar Guthaben verzeichnete der Fotograf noch auf seinem Konto. Im Kontrast hierzu stand die Anzahl seiner Follower bei Instagram, denn hier konnte er sich auf die damals beachtenswerte Zahl von mehr 22.000 Followern berufen. Der Grund für das Ungleichgewicht zwischen Einkommen und Followern war folgender: Arnold, der eigentlich auf der Suche nach einem Job im Bereich Fotografie war, ließ sich Tag für Tag auf den Straßen von Brooklyn von allen möglichen Dingen und Geschehnissen in seiner Umgebung ablenken. Trotz seiner angespannten wirtschaftlichen Situation lag sein primärer Focus nicht darauf, sich um einen Job zu bewerben, sondern er hielt begeistert das Alltagstreiben auf Bildern fest und teilte diese anschließend auf Instagram. Das verhalf ihm zwar innerhalb von kurzer Zeit zu einer großen Anzahl an Followern, aber allein das Vorhandensein vieler Follower ermöglicht es trotzdem bekanntlich nicht, seine Rechnungen zu bezahlen.

Über Nacht kamen Anfragen im Wert von mehr als 15.000 Dollar

Also entschloss Arnold sich an seinem 34. Geburtstag dazu, die aufgenommenen Bilder zu verkaufen. Er stellte eine Nachricht online, in der er anbot, Bilder aus seinem Instagram-Archiv für 150 Dollar das Exemplar zu verkaufen. Wer ein Foto kaufen wollte, musste nicht mehr machen, als ihm per E-Mail einen Screenshot des gewünschten Bildes zuzusenden – um den Rest wollte sich Arnold kümmern. Was er nicht erwartet hatte: Die aus der Not entstandene Geschäftsidee schlug ein wie eine Bombe. Als er am nächsten Morgen seine Mails abfragte, fand er Anfragen im Gesamtwert von mehr als 15.000 Dollar vor.

Wie diese schöne Geschichte zeigt, lässt sich mit Instagram Geld verdienen – wenn dabei auch, wie in diesem Beispiel, viele Follower ein Erfolgkriterium sind. Auf welche Arten sich die einstige Foto-App für einen Nebenverdienst (oder auch mehr) nutzen lässt und wie Sie dabei vorgehen können, haben wir im folgenden beschrieben.

Nutzen Sie Ihren Kanal und promoten Sie dort Produkte oder Marken

Die erste Möglichkeit, die viele Instagramer zum Geld verdienen einsetzen besteht darin, dass sie ihren Kanal als Werbefläche nutzen. Die Idee dahinter ist ganz simpel: Unternehmen bezahlen dafür, dass deren Produkte oder Marken auf populären Instagram Accounts promotet werden.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wie das bitte so einfach möglich sein soll. Denn unter Umständen sind Sie selbst schon seit Jahren bei Instagram aktiv und dennoch nie von einem Unternehmen kontaktiert worden, ob Sie nicht deren Produkte bewerben möchten. Das liegt sicher daran, dass auch diese Variante des Nebenverdienstes über Instagram eines zwingend voraussetzt: nämlich Follower. Und zwar nicht nur ein paar, sondern eine ganze Menge davon. Denn selbstverständlich steigt mit der Zahl der Follower Ihres Accounts auch Ihre Reichweite. Und mit steigender Reichweite weckt Ihr Kanal das Interesse von Unternehmen, Marken und anderen potentiellen Geschäftspartnern, die auf der Suche nach einer guten Werbefläche für ihre Produkte oder Dienstleistungen sind.

Info Solche Instagramer werden als Influencer bezeichnet. Influencer deshalb, weil sie aufgrund ihrer Popularität großen Einfluss auf ihre Follower haben (to influence = beeinflussen).

In der "Instagram Rich List" hat das in Großbritannien ansässige Unternehmen Hopper HQ die bestbezahlten Influencer aufgelistet. Der untenstehende Screenshot zeigt die Followerzahlen und Preise pro Post, die die "normalen" Influencer erzielen, die bereits durch andere Medien bzw. auf anderen Wegen berühmt geworden sind.

Die Einkommen der bereits auf anderen Wegen prominent gewordenen Top-Influencer, zu deren Top 10 laut Hopper HQ Berühmtheiten wie Selena Gomez und Cristiano Ronaldo, der Kardashian-Clan (allen voran Kim Kardashian, aber auch ihre Schwestern Khloe und Kourtney Kardashian sowie Kylie und Kendall Jenner), Cara Delevingne, Gigi Hadid und LeBron James gehören, erzielt ein Vielfaches dieser Preise pro Post (der "günstigste" Influencer kostet 120.000 $ pro Post, Selena Gomez führt die Liste mit einem Einkommen von 550.000 $ pro Post an).

Die ""Instagram Rich List", ein Ranking des britischen Unternehmens HopperHQ (Screenshot: hopperhq.com)

Die "Instagram Rich List 2017", hier die Top 10 Influencer. Das Ranking stammt vom britischen Unternehmens HopperHQ (Screenshot: hopperhq.com)

Wer nicht warten möchte, dass ihn ein Unternehmen anspricht, kann auch selbst aktiv werden: Es gibt die alternative Möglichkeit, sich bei einer Influencer-Agentur anzumelden, die werbetreibende Unternehmen und Instagramer zusammenbringt – allerdings ist auch in diesem Fall Voraussetzung, dass die Anzahl Ihrer Follower stimmt. Beispielsweise im Artikel Erfolgreich und berühmt als Influencer auf Instagram und Co: Diese Unternehmen können Ihnen dabei helfen, erfolgreich zu werden finden Sie eine Liste solcher Agenturen.

Inzwischen stellen viele Influencer ihre Profile als Werbefläche zur Verfügung. Die Werbemöglichkeiten hierbei sind verschieden, teilweise ist es auch so, dass der Instagramer sich selbst mit kreativen Ideen für das zum bewerbenden Produkt passende Posting einbringt. Beispielsweise können Fotos zu einer Werbekampagne geteilt werden oder der Instagramer postet ein Foto von sich und dem zu bewerbenden Produkt. Andere promoten eine bestimmte Internet-Seite als ihre neue "Lieblingswebseite", verbreiten Gutscheine von Unternehmen oder sprechen Empfehlungen aus, für die sie bezahlt werden – auf fast allen größeren Profilen lassen sich solche Werbehinweise finden.

Verdienen Sie Geld auf Instagram, indem Sie Partnerprogramme einsetzen. Geht nicht, meinen Sie? Geht doch - und zwar so.

Partnerprogramme werden von vielen Onlinern dazu eingesetzt, um im Internet Geld zu verdienen. Beim Affiliate Marketing – so der Fachbegriff für den Einsatz von Partnerprogrammen – wird demjenigen, der das Partnerprogramm bewirbt, im Fall eines Verkaufs (oder einer anderen abgesprochenen Aktion wie beispielsweise einer Newsletter-Bestellung o.ä.) eine Provision bezahlt - auch hier auf Nebenjob.de haben wir bereits mehrfach über diese Einkommensmöglichkeit berichtet. Beispielsweise auf YouTube oder von Bloggern wird Affiliate Marketing gern als Mittel zur Monetarisierung ihrer Online-Aktivitäten genutzt.

Auf Instagram allerdings lassen sich Partnerprogramme auf solch direktem Weg wie in anderen Netzwerken nicht einsetzen. Das liegt daran, dass es generell bei Instagram nicht vorgesehen ist, in den Postings Links (welcher Art auch immer) zu setzen (eine Ausnahme sind die bezahlten Werbeanzeigen auf Instagram, die "Instagram Ads"). Lediglich aus den Profilinformationen heraus dürfen Verlinkungen erfolgen, beispielsweise zu Ihrer Webseite oder Ihrem Shop.

Viele Instagramer nutzen die Plattform, um sich, ihre Outfits und ihren Lifestyle (mit-) zu teilen. Wer das gut macht, hat wahrscheinlich über kurz oder lang eine treue Anhängerschaft aufgebaut. Durch die Bilder werden Follower oftmals auch dazu motiviert, das auf dem Foto abgebildete Outfit nachzushoppen. Doch das ist gar nicht so einfach, weil ja eben in den Posts auf Instagram keine Links erlaubt sind (selbst, wenn es sich dabei nicht um Affiliate-Links handeln würde).

Doch über einen kleinen Umweg gibt es eine Lösungsmöglichkeit: Instagramer, die sich eine ausreichend große Fangemeinde aufgebaut haben, können Tools nutzen, mit denen sich indirekt mit Partnerprogrammen auf Instagram Geld verdienen lässt. Das funktioniert in der Regel so (oder leicht abgewandelt): Der Influencer registriert sich bei einem Anbieter wie beispielsweise Like2know.it, Like2Buy oder StyleLike und listet dort die Affiliate-Links zu dem Outfit, das er auf einem Foto trägt auf. Im Gegenzug bekommt er einen Link, den er in der Beschreibung des Fotos auf Instagram postet. Zwar ist dieser Link nicht klickbar, jeder Follower aber, der ebenfalls bei dem Tool angemeldet ist, bekommt, sobald er das Bild liked, im Gegenzug eine Mail mit den (Affiliate-)Kauflinks.

Werben Sie für Ihre eigenen Produkte auf Instagram

Instagram-Post von Kayla Itsines (Quelle: Instagram.com)

Instagram-Post von Kayla Itsines (Quelle: Instagram.com)

Ganz klar - diese Verdienstvariante setzt voraus, dass Sie ein eigenes Produkt bzw. eine eigene Dienstleistung anbieten. Doch ob Blogger, Fitness-Coach, Ernährungsberater, Autor etc.: Es gibt inzwischen sehr viele Menschen, die ihre eigenen Produkte sehr erfolgreich über Instagram promoten. Das Paradebeispiel schlechthin für diese Verdienstvariante ist Kayla Itsines, die mittlerweile weltweit bekannte Fitness-Queen aus Australien. Fast sieben Millionen Menschen folgen ihr auf Instagram und obwohl sie erst Mitte Zwanzig ist, hat sie mit den Verkäufen ihres "Bikini Body Guide", einem Fitness-Programm, bereits Millionen verdient. Aber natürlich ist Kayla Itsines längst nicht die einzige Trendsetterin, die ihre hohe Reichweite auf Instagram für den Verkauf eigener Produkte nutzt.

Verkaufen Sie Ihre Bilder

Die vielleicht auf den ersten Blick naheliegendste Möglichkeit, um über Instagram einen Zusatzverdienst zu erzielen, könnte darin liegen, seine dort geposteten Bilder zu verkaufen. Und obwohl diese Alternative unter Umständen als die schlichteste bzw. einfachste Möglichkeit zum Geld verdienen erscheint, kann sie sich bei näherem Hinsehen als relativ anspruchsvoll herausstellen.

Der Grund dafür ist, dass Sie beim Verkauf Ihrer Bilder über Ihren Instagram Account verschiedene Vorgehensweisen und Gestaltungsmöglichkeiten haben. Dies lässt insbesondere bei Neueinsteigern schnell das Gefühl aufkommen, dass sie überfordert sind und alles nicht professionell genug managen können.

Ob Sie Ihre Bilder letztlich über eine auf Ihrem Profil hinterlegte E-Mail Adresse oder doch über eine eigens für diesen Zweck angelegte Website verkaufen möchten, hängt voll und ganz von Ihnen und Ihren Ansprüchen, die Sie an Ihr Geschäft haben, ab. Seien Sie sich darüber bewusst, dass auch bei dieser Methode, um mit Instagram Geld zu verdienen, viel Eigeninitiative und Verantwortung gefragt sind. Überlegen Sie sich, wie Sie Ihre Bilder an den Mann - oder besser gesagt – an Ihre Follower bringen können und machen Sie sich gleich zu Beginn konkrete Vorstellungen davon, wie Sie Ihr Geschäft aufziehen können.

Was inzwischen nicht mehr funktioniert: Der Verkauf Ihrer Bilder über Instaprints

Als wir diesen Artikel im Oktober 2014 online stellten, bot sich all denjenigen, denen der Verkauf ihrer Instagram-Fotos in Eigenregie zu kompliziert war, als Alternative, seine Bilder über die Plattform Instaprints anzubieten. Damals funktionierte Instaprints, eine von Instagram unabhängige Webseite, wie folgt: Instagram-Nutzer luden ihre Fotos auf der Plattform hoch und anschließend konnten sich Nutzer auf Instaprints Motive auswählen und sie auf die verschiedensten Druckträger bringen lassen. Sobald ein Motiv, das von einem Instagram-Nutzer zur Verfügung gestellt wurde von einem Kunden zur Anfertigung eines Druckprodukts genutzt wurde, verdiente der Instagramer Geld (wobei Instaprints einen Anteil an den Einnahmen einbehielt).

Heute funktioniert Instaprints nicht mehr als Motiv-Verkaufsplattform von Instagram-Aufnahmen. Unverändert blieb jedoch, dass über die Webseite Fotos auf diverse Druckträger gebracht werden können – so beispielsweise als gerahmter Druck, auf Acryl oder als Poster, als Handyhülle, auf Taschen oder T-Shirts und viele andere Druckträger mehr.

Als kleine Abschlusspointe (Richard Prince hat es vorgemacht): So kann man mit dem Verkauf von Instagram-Fotos richtig viel Geld machen

Screenshot des Instagram-Posts von Doe Deere (Quelle: Instagram.com)

Screenshot des Instagram-Posts von Doe Deere (Quelle: Instagram.com)

Der kontroverse Künstler Richard Prince hat im Jahr 2015 von sich reden gemacht, als er Instagram-Postings anderer komplett mit dem Namen des Uploaders, den Kommentaren darunter und seinem eigenen Kommentar versehen abfotografierte und sie auf zwei Meter hohe Leinwandgröße ausdruckte. Die New Yorker Gagosian-Gallery stellte die Motive aus, ebenso wie die Frieze Gallery in New York – mit dem Ergebnis, dass die äußerst umstrittenen "Kunstwerke" zu Preisen von bis zu 90.000 Dollar verkauft wurden. Die Aktion wurde heftigst diskutiert und vielfach als dreist verurteilt, denn eine Menge Menschen empfanden Prince's Bilder nicht als Kunst, sondern bewerteten das Ganze als Diebstahl. Denn Prince hatte weder die Erlaubnis der Instagramer eingeholt, noch die Urheber der Fotos an den Verkaufserlösen beteiligt.

Einige der im Rahmen der Kunstaktion "benutzten" Instagramer kommentierten das Vorgehen von Prince in der Öffentlichkeit, beispielsweise äußerte sich damals die "Unicorn-Queen" Doe Deere (wie in obenstehendem Screenshot nachzulesen) über ihren Instagram-Account zur Aneignungskunst von Prince.

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