Food Express: Geld verdienen mit dem Auto oder dem Roller

Für all diejenigen, die daran denken, sich als Auslieferungsfahrer etwas hinzu zu verdienen, könnte der Nebenjob bei Food Express genau der Richtige sein. Das Unternehmen versteht sich als Lieferservice für all diejenigen Restaurants, die über keinen eigenen Lieferservice verfügen.

Nach eigenen Angaben bietet Food Express einen gut bezahlten Job auf Stundenbasis plus Kilometerpauschale (und Trinkgeld von Kunden) an. Wer einen Nebenjob mit freier Zeiteinteilung sucht, über einen Pkw oder Roller verfügt und zusätzlich ein Handy sein Eigen nennt, kann sich einmal unverbindlich die Website von Food Express anschauen. Zu diesem Nebenjob lesen Sie hier demnächst übrigens ein Interview mit einem Fahrer Food Express.

Volo: Mit dem Fahrrad und Roller Geld verdienen

Und noch ein brandneuer Lieferservice, der sich nebenbei zum Geld verdienen eignet. Wer gern mit dem Fahrrad oder dem Roller unterwegs ist, hat jetzt (auch) mit Volo die Möglichkeit, als Auslieferungsfahrer nebenbei Geld zu verdienen. Der Webseite von Volo ist zu entnehmen, dass sich als Volo-Fahrer bis zu 15 Euro in der Stunde verdienen lassen sollen. Wer etwas für seine Fitness tun möchte, (bei freier Zeiteinteilung) mindestens 10 Stunden pro Woche zur Verfügung hat und zusätzlich über ein Smartphone verfügt, für den ist sicherlich auch die Webseite von Volo interessant.

Social Network “8”: Für’s Posten Geld bekommen?

Geld verdienen mit einer  Selbstverständlichkeit – so wie es das Posten in sozialen Netzwerken für viele darstellt, könnte sicherlich eine Menge von Leuten interessieren. Ein neues Social Network mit dem Namen „8“ verspricht, diesen Nebenverdienst tatsächlich wahr werden zu lassen. Denn dort sollen die User für das Einstellen von Beiträgen am Umsatz beteiligt werden.

Videos und Fotos zu posten und, falls gewünscht, bestimmte Anzeigen auf den Seiten mit den eigenen Inhalten zuzulassen – dafür sollen die Anwender im Gegenzug mit bis zu 80 Prozent an den Umsätzen beteiligt werden. Das hört sich zunächst einmal gar nicht so schlecht an. Allerdings sollte man, was den Verdienst angeht, dabei realistisch bleiben. Denn wie wir alle wissen, lässt sich im Netz meist nur mit einer ausreichend großen Anzahl von Followern richtig Geld verdienen.

Zur Zeit befindet sich das Unternehmen noch in der geschlossenen Beta-Phase. Wer mitmachen möchte, braucht eine Einladung bzw. kann sich durch die Angabe einer Mailadresse um einen Zugang bewerben.

Mehr Infos: Auf der Webseite weare8.com

Fast 250.000 Minijobs weniger seit Einführung des Mindestlohns

Wie aus dem Quartalsbericht der Minijobzentrale hervorgeht, sind seit der Einführung des Mindestlohns im Januar 2015 in Deutschland 237.000 gewerbliche Minijobs verschwunden. Nun ist also das eingetreten, was einige Wirtschaftsforschungsinstitute bereits vor Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes prognostiziert hatten.

Ob es daran liegt, dass sich für Arbeitgeber bei der Zahlung des Mindestlohns die Beschäftigung von Minijobbern nicht mehr lohnt oder ob vielleicht auch die Aufzeichnungspflichten der Arbeitgebers eine Rolle spielen, darüber lässt sich nur mutmaßen. Bemerkenswert allerdings ist, dass die neuen Länder vom Rückgang der Minijobs dreimal so stark betroffen sind wie die alten Länder.

Der Kinospot geht weiter: Ab ins Kino zum Geld verdienen

Streetspotr informiert: Es geht weiter mit den dem Kinospaß. Wie wir bereits in unseren letzten Nebenjob-News berichtet haben, lassen sich mit der Überprüfung von Werbematerialien im Kino bis zu 15,50 Euro verdienen. Das Mitmachen ist ganz einfach: Sie suchen sich den (Action-)Film Ihrer Wahl aus und halten danach die Augen und Ohren offen. All diejenigen unter Ihnen, die die App von Streetspotr noch nicht kennen, können sich zur weiteren Information (unter anderem) unser Interview mit Dorothea Utzt, der Mitgründerin und Mitgeschäftsführerin von Streetspotr, anschauen.

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