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Ein Nebenjob wie ein Urlaub: Die besten Jobs für den Sommer

Von Nebenjob am 17-07-2018
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Es ist Sommer und das bedeutet, die alljährliche Epidemie des Reisefiebers hat sich mittlerweile über weite Teile Deutschlands ausgebreitet. Die Lust auf Urlaub ist nur allzu verständlich, aber vielleicht gehören auch Sie zu den Menschen, die sich erst Gedanken über die Finanzierung des Urlaubs Gedanken machen müssen? Eine naheliegende Lösung, um Urlaubswunsch und Finanzierungsproblem zu bewältigen: Nebenjobs, die einen Auslandsaufenthalt ohne Geldsorgen ermöglichen. „Arbeiten, wo andere Urlaub machen“ muss ja nicht zwingend ein Motto sein, welches Auswanderern alleine vorbehalten bleibt.

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Nebenjob oder kurzfristige Beschäftigung?

Das Thema Nebenjob in all seinen Facetten ist tatsächlich keine nebensächliche Angelegenheit, sondern eine, die wohl bedacht sein will. Es ist ratsam, sich mit Alternativen auseinanderzusetzen, bevor man sich für einen Job für den Sommer entscheidet. Nicht so sehr wegen der vielzitierten Work-Life-Balance, sondern in erster Linie wegen rechtlicher – insbesondere steuerrechtlicher – Fragen. Wenn schon gearbeitet wird, während alle anderen Urlaub machen, soll es sich schlussendlich ja lohnen.

 

Nebenjob ja – aber in welcher Form?

Das Problem fängt für Neulinge womöglich schon damit an, dass eine Vielzahl an Optionen zur Auswahl stehen. Nebenjob, Minijob, Midijob, geringfügige Beschäftigung, kurzfristige Beschäftigung, Saisonbeschäftigung – eigentlich soll es doch nur darum gehen, ein wenig (mehr) Geld zur Verfügung zu haben. Der Verdienst variiert zwischen den unterschiedlichen Beschäftigungsformen sehr stark. Die Wahl sollte also gut überdacht werden.

Da die vielen unterschiedlichen Bezeichnungen zu großer Verwirrung führen, wird ein Teil des Geheimnisses bereits vorab gelüftet: Als Nebenjobs gelten alle nachfolgenden Beschäftigungsverhältnisse. Hierbei handelt es sich also um eine Art Sammelbegriff für alle Erwerbstätigkeiten, die nicht als Hauptbeschäftigung ausgeübt werden.

 

Der Minijob

Er ist die klassische Form des Nebenjobs, landläufig bekannt als 450-Euro-Job oder geringfügige Beschäftigung. Die Eckdaten sehen wie folgt aus:

  • Die Entgeltgrenze liegt bei 450 Euro im Monat. Da auch für geringfügige Beschäftigungen der gesetzliche Mindestlohn gilt, ergibt sich maximale Stundenzahl durch den gezahlten Stundenlohn. Insgesamt muss das Gehalt in jedem Fall unter der 450-Euro-Grenze bleiben.
  • Vom Arbeitsentgelt werden lediglich 3,7 Prozent für die Rentenversicherung abgezogen. Ansonsten sind Minijobs versicherungsfrei, was bedeutet, dass keine Beiträge für Sozialversicherungen (d.h. die Kranken-, Arbeitslosen- Renten- und Pflegeversicherung) anfallen. Zudem können Arbeitnehmer von der Rentenversicherungspflicht befreit werden.
  • Minijobber haben auch Urlaubsanspruch. Dieser richtet sich nach der Anzahl der Arbeitstage pro Woche.

 

Der Midijob

Wer mehr verdient als 450 Euro pro Monat, dabei jedoch eine bestimmte Grenze nicht überschreitet, befindet sich in der sogenannten Gleitzone. Innerhalb dieser Zone werden Erwerbstätigkeiten werden als Midijobs bezeichnet.

  • Grundlegendes Kriterium für einen Midijob ein Gehalt zwischen 450,01 Euro und 850 Euro monatlich.
  • Anders als beim Minijob zahlen Midijobber jedoch Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Wichtig zu wissen, ist jedoch dass diese jedoch geringer sind als bei Vollzeitbeschäftigten. Wenn jedoch die Obergrenze von 850 Euro überschritten wird, dann gelten die Beiträge für Vollzeitbeschäftigte.


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Die kurzfristige Beschäftigung

Eine weitere Form ist die kurzfristige Beschäftigung.

  • Kurzfristige Beschäftigungen unterliegen einer Zeitgrenze von drei Monaten beziehungsweise 70 Arbeitstagen innerhalb eines Kalenderjahres. Welche Regelung angewandt wird, hängt von der Anzahl der wöchentlichen Arbeitstage ab: Bei einer normalen 5-Tage-Woche gilt der Zeitraum von drei Monaten, bei weniger Tagen pro Woche werden 70 Tage festgelegt.
  • Darüber hinaus ist die nicht vorhandene Regelmäßigkeit ein maßgeblicher Faktor. Das heißt, sobald die Arbeit im beschriebenen Zeitrahmen absehbar ständig wiederholt wird, wird der Job nicht länger als kurzfristige Arbeit gewertet. Eine kurzfristige Beschäftigung kann folglich nur gelegentlich ausgeübt werden.
  • Für die kurzfristige Beschäftigung entfallen keine Beitragszahlungen zu den Sozialversicherungen. Allerdings besteht eine Lohnsteuerpflicht, welche unter bestimmten Voraussetzungen jedoch nicht mehr als 25 Prozent beträgt.

 

Ausnahme Berufsmäßigkeit

Es gibt unter den gesetzlichen Regelungen zur kurzfristigen Beschäftigung einige Faktoren, die für eine Berufsmäßigkeit sprechen – wodurch die Versicherungsfreiheit verloren geht. Die genauen Umstände eines solchen Szenarios hat die Deutsche Rentenversicherung aufgelistet.

  • Achtung: Die aktuellen Regelungen für kurzfristige Beschäftigungen gelten vorläufig nur noch bis Ende 2018. Eventuell muss also mit Änderungen, die unter anderem den Zeitrahmen betreffen könnten, für das kommende Jahr gerechnet werden.


Mit „Saisonbeschäftigung“ wird im Übrigen nichts anderes bezeichnet als eine kurzfristige Beschäftigung mit den bereits erwähnten Bedingungen.

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Minijob und kurzfristige Beschäftigung gleichzeitig?

Was wäre nun, wenn bereits regelmäßig ein Minijob ausgeübt wird, der nicht mehr als 450 Euro einbringt und zusätzlich dazu eine kurzfristige Beschäftigung angenommen werden soll? Ist das überhaupt möglich? Die kurze Antwort lautet: Ja, ist es und diese zwei Gründe sprechen dafür:

    1. Tatsächlich sind nämlich verschiedene Kombinationen aus Nebenjobs möglich, die Konstellation aus Minijob und kurzfristiger Beschäftigung / Saisonbeschäftigung ist dabei nur in einem Punkt eine Ausnahme – bei ihr werden die beiden Tätigkeiten nicht wie sonst üblich zusammengerechnet. Ein Sonderfall, der zugleich als ein Glücksfall bezeichnet werden kann.
    2. Einziger Haken: Die Ausnahmeregelung wird nur unter einer Voraussetzung wirksam und zwar dann, wenn die beiden Tätigkeiten bei unterschiedlichen Arbeitgebern ausgeübt werden. Möglich sind Minijob und kurzfristige Beschäftigung zwar auch bei ein und demselben Arbeitgeber, allerdings entspricht das einem einheitlichen Beschäftigungsverhältnis bei dem somit andere Regelungen gelten.



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Ferienjobs für Schüler (und Studenten): Was ist zu beachten?

Interessant dürfte für alle, die noch nicht mit beiden Beinen im Berufsleben stehen, vor allem die grundsätzliche Möglichkeit sein, in den Ferien die finanziellen Mittel aufstocken zu können. Gerade im Sommer ist die Gelegenheit günstig, denn zum einen bieten die Schul- und Semesterferien ausreichend Zeit, um einem Nebenverdienst nachzugehen, zum anderen gibt es in vielen Branchen – Gastronomie und Landwirtschaft, um nur zwei Beispiele zu nennen – in den Sommermonaten einen erhöhten Bedarf an helfenden Händen.

Im Beitrag Ferienjobs und die Rechtslage sind die wichtigsten Fragen zu diesem Thema beantwortet, damit es nicht zu Schwierigkeiten im Nebenjob kommt und obendrein der bestmögliche Verdienst herausgeschlagen werden kann.

 

Urlaub muss sein!
Wie lassen sich der Urlaubswunsch und die Notwendigkeit, Geld zu verdienen, am besten unter einen Hut bringen? Was viele Menschen hinsichtlich des Zeitaufwandes für ein Studium meist unterschätzen: Der aufgebrachte Stundenumfang kommt einer Vollzeitbeschäftigung gleich. Hinzu kommt, dass häufig begleitend gejobbt wird, um das Studium zu finanzieren.

Aus diesem Grund ist es nur allzu verständlich, dass die Semesterferien nicht allein zum Arbeiten genutzt werden sollen sondern auch für die schönen und entspannten Dinge im Leben. Es muss nicht gleich der Reise in ein fernes Land sein. Oft reicht ein ruhiger Tag in der Sonne mit einem guten Buch, denn selbst das kommt während der Vorlesungs- und Schulzeit regelmäßig zu kurz.

 

Nebenjob und das Arbeitsrecht im Bezug auf Urlaub

Die gute Nachricht vorweg: Wem die Freizeit, die sich durch einen Nebenjob ergibt, zum Entspannen nicht ausreicht, kann ohne Probleme von seinem Urlaubsanspruch Gebrauch machen. Der geringere Stundenumfang einer geringfügigen Beschäftigung führt nämlich keineswegs dazu, dass dieser Anspruch entfällt.

Abhängig von der Zahl der Arbeitstage, die wöchentlich im Betrieb verbracht werden, kann die Anzahl der verfügbaren Urlaubstage höher oder niedriger ausfallen. Richtwert ist grundsätzlich die Regelung des „Mindesturlaubsgesetzes für Arbeitnehmer“, welches 24 Urlaubstage pro Jahr vorsieht. Einschränkung hierbei: Die Grundlage für diese Bemessung ist eine 6-Tage-Woche, in der von Montag bis Samstag gearbeitet wird.

Ist diese Bedingung nicht erfüllt, weil etwa nur fünf oder weniger Tage pro Woche gearbeitet werden, reduziert sich der Urlaubsanspruch entsprechend. Der maßgebliche Faktor, um den Umfang des eigenen Urlaubsanspruchs zu berechnen, ist übrigens der gesetzliche Mindestanspruch, welcher vier Wochen pro Jahr für eine Vollzeitstelle mit 6-Tage-Woche beträgt.

Für die Nebenjobber heißt im Umkehrschluss leider: Wer nur einmal pro Woche dem Nebenjob nachgeht, hat jährlich Anspruch auf lediglich vier Urlaubstage. Allerdings ist das nur das Minimum und es steht den Arbeitgebern frei, ihren Arbeitnehmern – Minijobber eingeschlossen – mehr Urlaubstage zuzugestehen.

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Hauptjob, Nebenjob und Urlaub – was erlaubt ist und was nicht

Eine besondere Situation betrifft nicht so sehr Schüler und Studenten, die aufgrund ihrer Ausbildung (und/oder ihres Alters) ohnehin nur Zeit für eine geringfügige Beschäftigung haben. Es geht dabei um die Frage, ob Vollzeitbeschäftigte ihren Urlaub nutzen können, um sich im Rahmen eines Nebenjobs noch etwas dazuzuverdienen.

Das klingt erst einmal nach einer absurden Vorstellung, denn wenngleich es einem jeden Arbeitnehmer grundsätzlich freigestellt ist, was er an seinen freien Tag macht, widerspricht dieses Vorhaben dennoch der üblichen Vorstellung von Urlaub. Ein grundlegendes Verbot besteht nicht, selbst wenn es dem Bundesurlaubsgesetz zufolge vorgesehen ist, dass ein Arbeitnehmer keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, die dem Urlaubszweck widerspricht.

Als Urlaubszweck ist selbstverständlich die Erholung von der Haupttätigkeit gemeint. Diese darf also durch einen Nebenjob nicht gefährdet sein. Was im Umkehrschluss bedeutet: Sind Erholung und Freizeitgestaltung durch eine geringfügige Beschäftigung nicht beeinträchtigt und auch ansonsten alle Bedingungen erfüllt, die einen Nebenverdienst zulassen würden, kann der Urlaub theoretisch dazu genutzt werden, einer Nebentätigkeit nachzugehen.

Um Schwierigkeiten mit dem Hauptarbeitgeber zu vermeiden, ist es trotzdem besser, sich mit den Möglichkeiten und Grenzen des Arbeiten im Urlaub schon im Vorfeld auseinanderzusetzen, denn selbst der lukrativste oder angenehmste Nebenjob ist den Verlust einer Vollzeitstelle ist in allen Fällen nicht wert.

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Wenn die Arbeit sich wie ein Urlaub anfühlt

Urlaub ist also zum Erholen da, daran besteht kein Zweifel. Stellt sich allerdings die Frage, wie Urlaubsfeeling aufkommen soll, wenn die dafür vorgesehene Zeit gleichzeitig die beste Gelegenheit bietet, um den Geldbeutel ein wenig aufzufüllen. Die Lösung könnte unter diesen Voraussetzungen darin bestehen, einen Nebenjob zu finden, der im engeren oder weiteren Sinne mit dem Thema Urlaub in Berührung kommt. Auswahl gibt es tatsächlich genug, wie die folgenden Beispiele zeigen.

 

Flugbegleiter

Immer unterwegs, um die ganze Welt kennenzulernen, jeden Tag an einem anderen Ort. Das ist die romantische Vorstellung der Arbeitsbedingungen von Flugbegleitern. Allerdings lässt sich schon an dieser Umschreibung ablesen, dass es auch nicht ohne Anstrengungen geht. Wie also soll eine solche Tätigkeit als Nebenjob umgesetzt werden?

Zunächst einmal mit Hilfe verschiedener Teilzeitmodelle, mit denen einige Fluglinien versuchen saisonal aufkommende Personalbedarf durch die Anstellung von Studenten aufzufangen. Als verlängerte kurzfristige Beschäftigung könnte man das umschreiben, wenngleich der Arbeitszeitraum mitunter länger als drei Monate ausfällt. Innerhalb der zeitlichen Begrenzung ist ein Höchstmaß an Disziplin und Organisationstalent zu beweisen. Fraglich bleibt dabei jedoch, ob das Reisen in anderen Länder und interessante Städte wirklich in dem Maße genossen werden kann, um Urlaubsfeeling aufkommen zu lassen.

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Reiseleiter / Tourguide

Ein immer noch beliebter Urlaubstrend sind Städtereisen. Gut möglich also, dass sich eigene Reiseerfahrungen im Rahmen einer Nebentätigkeit gewinnbringend nutzen lassen. Das ist allerdings kaum weniger anspruchsvoll wie die Tätigkeit als Flugbegleiter, aus verschiedenen Gründen:

  • Eine Grundvoraussetzung ist, selbstverständlich, eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, zu der gute Umgangsformen und gepflegtes Auftreten gehören – allerdings gilt das natürlich für jeden Job, in dem man mit Kunden in Berührung kommt.
  • Sehr gute Sprachkenntnisse sind ebenfalls unabdingbar und zwar unabhängig davon, ob die Führungen in der Muttersprache abgehalten werden können oder ob sie in der jeweiligen Landessprache stattfinden sollen. Ganz ohne Fremdsprachenkenntnisse wird es aller Voraussicht nach aber in keinem Fall funktionieren.
  • Darüber hinaus wird selbstverständlich ein fundiertes Wissen zur Stadt selbst und ihren Sehenswürdigkeiten erwartet.

Wer Interesse an einer solchen Tätigkeit hat, sich den Anforderungen nicht gewachsen fühlt, kann beruhigt sein: Ohne eine ausreichende Einschulung wird niemand als Tourguide eingesetzt.

 

Blogger / Reiseautor

Reisebegeisterung und Interesse an bestimmten Orten, Ländern oder Sehenswürdigkeiten lassen sich auch auf andere Weise zu einem Nebenjob machen – als Reiseautor beispielsweise. Dafür braucht es immer noch ein entsprechendes Sprachtalent, allerdings gehören dazu nicht zwingend Fremdsprachenkenntnisse. Ein großer Vorteil hierbei: Um Tipps zu Reisezielen zu verfassen, müssen diese nicht unbedingt bereist werden. Folglich kann der Nebenjob auch bequem von zu Hause ausgeübt werden.

Ähnliches gilt für all diejenigen, die ihre (Reise-)Erfahrungen in Form eines Blogs veröffentlichen wollen. Grundsätzlich können die Beiträge hierfür überall geschrieben werden. Eine solche Tätigkeit lässt sich daher gut mit den eigenen Urlaubsplänen verbinden. Nicht unterschätzen sollten angehende Blogger allerdings den Zeit- und Arbeitsaufwand, um aus dem Blog eine Einnahmequelle zu machen. Für eine langfristige Monetarisierung braucht es mehr als nur die Inhalte. Auch das Marketing, Social Media und vieles mehr müssen bedacht werden. Somit kann daraus schnell ein Fulltime-Job werden.

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Housesitter

Unter Umständen ist das die perfekte Möglichkeit, um Urlaub und Nebenverdienst zu kombinieren, allerdings müssen dazu die richtigen Bedingungen erfüllt sein. Grundsätzlich geht es beim Housesitting darum, auf Häuser und Wohnungen von Anderer aufzupassen, die aus irgendwelchen Gründen für eine bestimmte Zeit nicht zu Hause sind. Meist sind sie selbst im Urlaub oder ähnliches.

  • Persönliche Voraussetzungen: Das Konzept beruht auf Vertrauen, deswegen ist ein tadelloses Führungszeugnis unerlässlich. Besser ist es, wenn außerdem Referenzen von früheren „Kunden“ vorgelegt werden können.
  • Berufsbedingte Voraussetzungen: Ob sich mit dem Hüten eines fremden Hauses Geld verdienen lässt, hängt – so banal es klingen mag – in erster Linie davon ab, ob die betreffenden Personen bereit sind, für so einen Dienst zu bezahlen. Das ist tatsächlich nicht selbstverständlich. Häufig wird in bereits die Nutzung des Hauses als Bezahlung betrachtet.  

Es ist es vorab ratsam, sich ausgiebig mit der Thematik auseinanderzusetzen, um nicht falschen Vorstellungen aufzusitzen. Je nach Aufwand des Housesittings erlaubt diese Tätigkeit womöglich noch den einen oder anderen bezahlten Nebenjob. Das Haushüten lässt sich beispielsweise gut mit dem Job des Reiseautors kombinieren.

 

Ein Sommer - viele Möglichkeiten

Einen Nebenjob für die Ferienzeit zu finden, dürfte grundsätzlich kein Problem sein. Wenn es jedoch keiner der klassischen Jobs in der Gastronomie, bei Promotionsagenturen oder im Einzelhandel werden soll, sind die Möglichkeiten für einen sommertauglicheren Nebenjob durchaus gegeben. Ob in einem der oben genannten Berufe oder als Aushilfe in einem Freizeitpark, Animateur, Rettungsschwimmer im Freibad oder Strandtester Saisonbeschäftigungen mit Urlaubsflair sind in jedem Fall vorhanden. Beste Voraussetzungen also, um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

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