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Särge für Eheringe

Von Nebenjob am 07-02-2011
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Für eine standesgemäße Beendigung der Ehe


Tausende von Ehen werden jährlich geschieden und nicht wenige der Geschiedenen würden, wenn sie könnten, am liebsten all die mit der Ehe verbundenen Gegenstände und Erinnerungen an der tiefsten Stelle eines Sees versenken. Warum ausgerechnet die Eheringe bei vielen Ex-Frauen und Ex-Männern die große Ausnahme bei der Entrümpelung ihrer Vergangenheit einnehmen, wissen wohl nur Betroffenen selbst.

Von der eigenen Erfahrung zum Geschäftsidee


Über genau diese Eheringe dachte auch Jill Testa nach, als ihre Ehe nach 20 Jahren gescheitert war. Und wie so häufig, das hat die Vergangenheit gezeigt, entstehen Geschäftsideen aus der Notwendigkeit heraus, dass der Gründer oder die Gründerin über ein persönliches Problem nachdenkt.

Jill Testa hatte die originelle Idee, ihren Ehering in einen Minisarg zu betten. Auf diese Weise hat also auch der Ehering ein stillvolles Ende  gefunden.

In der Zwischenzeit hat Testas Geschäftsidee, den Eheringen eine angemessene Ruhestätte zukommen zu lassen, viel Aufsehen erregt. Die pfiffige Gründerin bietet auf ihrer Website Särge für Eheringe in den verschiedensten Ausführungen und zu den unterschiedlichsten Preisen an.

Wer jetzt mehr über die Geschäftsidee erfahren möchte oder aber für sich selbst entschieden hat, dies Überbleibsel seiner Ehe standesgemäß und vielleicht mit einem kleinem Schmunzeln auf dem Gesicht zu entsorgen, besucht am besten die Website WeddingRingCoffin.com und schaut sich an, was alles möglich ist.

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